Green Tech TopRunner

Werden Sie zum TopRunner und sichern Sie sich 75% Förderungsquote für Ihren strategischen Weg zur Technologiespitze.

Mit unseren geförderten TopRunner-Workshops bringen Sie Ihre Digitalisierungsprojekte wieder auf Schiene
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at.

Dipl.-Ing.(FH) Werner Pink

„Wir haben unser Portfolio um digitale Services erweitert, ein neues Gewerbe angemeldet und wollen die Zahl der Mitarbeitenden aufstocken – ohne TopRunner hätten wir den Start so schnell nicht geschafft.“

Dipl.-Ing.(FH) Werner Pink

Voller Energie um völlig neue digitale Services erweitert

Man kann „nur“ hervorragende eigene Energie- und Speicherlösungen verkaufen. Man kann sich aber auch mit digitalen Services rund um die laufende Betreuung und Optimierung dieser Lösungen unentbehrlich machen. Mit Unterstützung durch das TopRunner-Programm hat das steirische Unternehmen Pink GmbH aus dem Green Tech Valley genau diese neuen digitalen Services ins Laufen gebracht.

Die steirische Pink GmbH aus Langenwang ist mit „grünen“ Lösungen in der Energie- und Speichertechnik gewachsen. Planung und Produktion von speziellen Speicherlösungen für den mehrgeschoßigen Wohnbau mit optimaler Einbindung erneuerbarer Energien bilden Schwerpunkte. Aktuell ist man nun aber quasi über sich hinausgewachsen. Den Anstoß dafür hat das TopRunner-Projekt des Green Tech Cluster gegeben. „Mit dieser hervorragenden Beratung haben wir abgeklopft, in welchen Bereichen es für uns Sinn macht, uns organisch weiterzuentwickeln und zu wachsen“, erklärt Firmengründer Werner Pink.

Grundsätzlich schwelte die Idee dafür schon länger, doch der Anstoß von außen gab nun den Ausschlag für die Umsetzung, ist Pink zufrieden: „Die Beratung und Betreuung durch das TopRunner-Programm waren für uns im doppelten Sinn wertvoll. Sie haben uns inhaltlich und organisatorisch weitergebracht und ich muss sagen, ohne die Förderung hätten wir uns das nicht leisten können.“

Komplettanbieter aus dem Green Tech Valley
Doch in welche Richtung geht es für das Unternehmen Pink aus dem steirischen Green Tech Valley denn nun? „Wir gehen von den einzelnen Produkten stärker in Richtung Systemlösung“, so Pink, „dadurch werden problematische Schnittstellen minimiert und der Kunde erhält eine optimal abgestimmte Anlage.“ Hat man bisher vor allem mit Installationsbetrieben zusammengearbeitet, kommen nun etwa Hausverwaltungen als neue Zielgruppe hinzu. „Die neuen digitalen Services werden für die laufende Betreuung und die Optimierung der Anlagen eingesetzt.“

TopRunner als Impuls für Energietechniker
Im Rahmen des TopRunner-Projektes hat man übrigens nicht nur die Theorie für die Umsetzung der strategischen Innovation erarbeitet, sondern auch gleich zwei Pilotanlagen in Live-Umgebung umgesetzt. „Bei einem Wohnbauprojekt in Niederösterreich machen wir nun auch die Betriebsüberwachung und das Energiemonitoring unserer neuartigen Warmwasserbereitung mit Photovoltaik, dem System DynaStrat. Und für einen Wohnbau in Salzburg ermöglichen wir durch unser neues digitales Service die Aufschaltung auf die Energiebuchhaltung des Landes. Das ist definitiv eine Erweiterung unseres Portfolios und wird sich als neuer Standard etablieren“, sagt Pink. Im Zuge der Beratung baute Pink mit seinem Team die digitale Serviceorganisation und die Ressourcen auf. Zusätzlich erarbeitete man das digitale Servicekonzept und die Verträge.

Neue Aufträge dank neuer digitaler Services
Die Rückmeldungen der Kunden auf die Ausweitung der digitalen Services waren äußerst positiv, freut sich Pink: „Wir sind aktuell noch in der Umsetzung einiger Arbeitspakete, so ist etwa der Bereich Datenschutz sehr umfangreich, aber wir haben trotzdem schon Anfragen und auch Aufträge bekommen.“
Pink ist froh über die Zeit, die man in die TopRunner-Workshops investiert hat: „Man muss berücksichtigen, dass man sich dafür Zeit nehmen muss, aber es rentiert sich auf jeden Fall. Die Abwicklung und Betreuung ist so professionell und angenehm, dass man sich ganz ,straight‘ um sein Digitalisierungsprojekt kümmern kann. Die Administration wird einem abgenommen. Großartig ist natürlich auch, dass es finanziell so gut gefördert wird. Alles in allem war das TopRunner-Programm für uns eine große Hilfe.“

Wachstum dank TopRunner
Das hat übrigens auch Auswirkungen auf die Struktur des Betriebs: Die Beratung war für Pink der „Startschuss“ für eine neue Entwicklung. So wird unter anderem ein neues Gewerbe ange-meldet, um den Schritt zum Komplettanbieter für Energiesysteme bestmöglich umzusetzen. Dafür ist die Aufstockung der MitarbeiterInnen-Zahl geplant. Auch wenn Werner Pink die ungenutzten (digitalen) Potenziale in seinem Betrieb schon zuvor erkannt hatte, meint er: „Ohne TopRunner hätten wir den Start dafür nicht geschafft.“
Mit dem TopRunner-Programm des Green Tech Clusters werden Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Innovation und Digitalisierung zu 75 % gefördert. Der daraus entwickelte Innovations- und Digitalisierungsvorsprung macht Unternehmen zukunftsfit.

„Durch das TopRunner Projekt ist es gelungen, den Innovationsprozess mit unseren Mitarbeitenden in gut geregelten Bahnen zu bringen. Die Abwicklung über den Green Tech Cluster hat viele Vorteile gebracht.“

Werner Lugitsch, Florian Lugitsch KG



So geht Innovation: Vom Top-Planer zum TopRunner

Selbst wenn man ständig unter Strom steht, ist es unerlässlich in regelmäßigen Abständen die gelebte Unternehmenskultur und die damit verbundenen Prozesse zu hinterfragen. Eine objektive Sichtweise gelingt hierbei am besten durch einen Blick von außen. Diesen ermöglicht der Green Tech Cluster mit seinem TopRunner-Programm – unkompliziert und kostengünstig.

Geht es um elektrische Anlagen – von der Planung über die Errichtung bis zur Betreuung großer Industriebetriebe – ist die Firma Lugitsch bestens aufgestellt. Das tägliche Geschäft hat die MitarbeiterInnen des in Gniebing, im Bezirk Südoststeiermark, ansässigen Unternehmens, jedoch fest im Griff. Innovationen lasteten daher bis vor Kurzem primär auf den Schultern der beiden Geschäftsführer Werner und Florian Lugitsch. „Durch das TopRunner-Programm ist es uns nun gelungen, die MitarbeiterInnen dafür ins Boot zu holen“, zeigt sich Werner Lugitsch begeistert.

Innovationsprozess neu aufgestellt
„Das Beratungsprojekt hat die bis dahin vorherrschende Unternehmenskultur aufgebrochen“, bringt Lugitsch das für ihn überraschende, jedoch höchst erfreuliche Ergebnis des TopRunner-Projekts auf den Punkt. Anhand kleiner echter Innovationsprojekte wurde der Innovationsprozess in Teams erarbeitet. Und dabei ist etwas gelungen, das bisher gefehlt hat – nämlich völlig selbstständiges Arbeiten in Innovationsprozessen. „Bisher wurden Innovationen im Rahmen von Besprechungen diskutiert und erst wenn man sich wieder zusammengesetzt hat weiterentwickelt. Nun organisieren sich die Teams selbst, setzen sich eigenständig zusammen und arbeiten in der Zeit zwischen den Besprechungsterminen diskussionsfähige Vorschläge aus“, freut sich Lugitsch über die Entwicklungen durch das Beratungsprojekt.

Selbstvertrauen der MitarbeiterInnen gestärkt
Eine weitere positive Überraschung bot der vom Beratungsunternehmen ICG vorgeschlagene „Kundentag“. Das Format hat spannende neue Erkenntnisse und viel positives Feedback seitens der Kunden und Partnerfirmen gebracht. „Dadurch wurde das Selbstvertrauen unserer MitarbeiterInnen gestärkt und sie haben nun auch weniger Bedenken, direkt auf Kunden zuzugehen“, betont Lugitsch.

Folgeprojekte als „Nebenprodukt“
Als „Nebenprodukt“ dieses äußerst erfreulichen Beratungsprojektes sind zudem drei Folgeprojekte entstanden – ein Marketingprojekt zur Verbesserung des Außenauftritts, zu dem bereits ein umfassendes Konzept ausgearbeitet wurde, ein Programm zur MitarbeiterInnenbindung, das der Geschäftsleitung sehr am Herzen liegt und in jedem Fall weitergeführt werden soll, und letztlich ein Projekt zur Digitalisierung der Zeiterfassung, das bald in den Testbetrieb geht.

Unkompliziert zur Förderung
Doch nicht nur mit dem Output des TopRunner-Programms ist Werner Lugitsch sehr zufrieden. „Die Abwicklung über den Cluster hat viele Vorteile gebracht. Es war unkompliziert und einfach zur Förderschiene zu kommen, die letztlich 75% der Kosten dieses von einem sehr renommierten Unternehmen durchgeführten Beratungsprojekts übernahm. Die verbleibenden 4.375,- Euro haben sich für uns mehrfach bezahlt gemacht“, lautet Lugitschs Empfehlung an andere Unternehmen, diesen Schritt zum TopRunner auch selbst zu wagen.

Mit dem TopRunner-Programm in Richtung Zukunft
Ob es um Innovationen geht oder Digitalisierung – im täglichen Betrieb bleibt oft wenig Zeit sich intensiver mit eingefahrenen Geschäftsprozessen auseinanderzusetzen. Ein Blick von außen deckt rasch ungenutzte Potenziale auf. Mit dem TopRunner-Programm des Green Tech Clusters werden Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Innovation und Digitalisierung zu 75 % gefördert. Der daraus entwickelte Innovations- und Digitalisierungsvorsprung macht Unternehmen zukunftsfit.

Dr. Wolfgang Staber, pro aqua - TopRunner Erfolgsstory

„Die organisatorische Abwicklung des Beratungsprojekts erfolgte durch den Green Tech Cluster und so konnten wir uns ganz auf das Fachliche konzentrieren.“

Dr. Wolfgang Staber, pro aqua



Von der Ideen-Schublade zum TopRunner

Technologieunternehmen arbeiten meist sehr fokussiert. Nicht selten entstehen dabei „ganz nebenbei“ Ideen, für die es unmittelbar keine Anwendung gibt. Oft verschwinden diese daher in einer Schublade. Das TopRunner-Programm des Green Tech Clusters hilft Unternehmen dabei, aus solchen Ideen profitable Anwendungen zu entwickeln.

 

Von dieser Unterstützung profitiert hat auch die pro aqua Diamantelektrodenproduktion GmbH. Das Unternehmen beschäftigt sich mit (Ab-)Wasseraufbereitung und forscht in dem Bereich intensiv. Dabei entstehen auch immer wieder Ideen und Konzepte, teilweise auch Patente, die bislang nicht kommerzialisiert wurden. Allerdings: Seit der Inanspruchnahme einer individuellen Beratung im Rahmen des TopRunner-Programms hat sich das geändert.

Patente erfolgreich verwerten
Im ersten Beratungsprojekt ging es darum, die vielen Konzepte und auch Patente, die in den Schubladen der pro aqua schlummerten, zu verwerten. „Das TopRunner Programm des Green Tech Clusters kam uns hier sehr entgegen“, betont Wolfgang Staber, Geschäftsführer von pro aqua. „Einerseits hat das Förderprogramm inhaltlich sehr gut für unsere Problemstellungen gepasst und andererseits ist auch die Förderquote für ein KMU, wie wir es sind, durchaus attraktiv.“

Green Tech hält den Rücken frei
„Die organisatorische Abwicklung des Beratungsprojekts erfolgte durch den Green Tech Cluster und so konnten wir uns ganz auf das Fachliche konzentrieren“, zeigt sich Staber mit der Betreuung durch den Green Tech Cluster zufrieden. Mithilfe spezialisierter Berater hat man in diesem Projekt vorhandene Konzepte und Patente analysiert und hinsichtlich ihrer Möglichkeiten eines Verkaufs, einer Lizenzierung oder von Kooperation bewertet. Letztendlich wurden 3 Patente identifiziert, für die eine umfassende Verwertungsstrategie erarbeitet wurde. Gemeinsam mit einem neuen Kooperationspartner wird nun eines der Patente tatsächlich auf den Markt gebracht.

Innovationen gewinnbringend vermarkten
Im Zuge eines zweiten Beratungszyklus‘ ging es um den Aquarium Fresher – ein Reinigungssystem für Aquarien. Für dieses „Nebenprodukt“ des Unternehmens wurde ein strategisches Innovationsmarketing entwickelt und prozesstechnisch in bestehende Abläufe integriert. Die Vorgangsweise wurde am Beispiel der Produktinnovation Aquarium Fresher Schritt für Schritt reflektiert und letztlich mithilfe von Schlüsselmitarbeitern der Abteilungen Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung im Unternehmen verankert. Ein anschauliches Ergebnis dieses Prozesses ist die neue Website des Produktes (https://www.aquariumfresher.com/de).

Langfristiger Nutzen durch erweitertes Angebotsportfolio
Damit ist pro aqua ein Paradebeispiel dafür, wie man eine Grundlagentechnologie „kreativ“ für neue Geschäftsbereiche einsetzen kann. Dies führt zu einem breiteren Angebotsportfolio und somit zu Unternehmenswachstum. Ein langfristiger Nutzen aus dem Beratungsprojekt, wie auch Wolfgang Staber bestätigt: „Sowohl in Bezug auf die Abwicklung als auch inhaltlich waren wir mit Beratung sehr zufrieden und ich würde das TopRunner-Programm jedem KMU, das einen Beratungsbedarf in den förderungswürdigen Bereichen aufweist, empfehlen.“

Mit dem TopRunner-Programm zur Technologiespitze
Wie bei pro aqua schlummern bei vielen Innovationsbetrieben ungenutzte Potenziale. Durch die Konzentration auf den Forschungsschwerpunkt fehlen oft Strategien oder Ideen für die Vermarktung vorhandener Konzepte. Mit dem TopRunner-Programm des Green Tech Clusters werden Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Innovation und Digitalisierung zu 75 % gefördert. Der daraus entwickelte Innovations- und Digitalisierungsvorsprung ebnet den Weg zur Technologiespitze.

Mag. (FH) Silvia Schweiger-Fuchs, REDWAVE - TopRunner Erfolgsstory

„Durch die Beratung im TopRunner sind wir jetzt beim Thema Digitalisierung einen großen Schritt weiter – mit der erarbeiteten digitalen Roadmap haben wir ein konkretes Umsetzungswerkzeug in der Hand.“

Mag. (FH) Silvia Schweiger-Fuchs, REDWAVE




Gut beraten: „Digitalisierung hat für uns nun Hand und Fuß“

Auch wenn der eigentliche Unternehmensfokus auf einem ganz anderen Gebiet liegt, so kommt heute wohl kaum ein Betrieb um das Thema Digitalisierung herum. Mit dem TopRunner-Programm bietet der Green Tech Cluster Unternehmen einen komfortablen Zugang zu top Beratungsleistungen – auch im Bereich Digitalisierung.

Profitable Wertstoffsortieranlagen sowie schlüsselfertige Abfallbehandlungsanlagen plant und liefert REDWAVE, ein führender Hersteller von innovativen sensorgestützten Sortiermaschinen aus der Steiermark. Ebenso hoch sind die Ansprüche an die betriebsinterne Organisation von REDWAVE – auch im Bereich der Digitalisierung.

Digitalisierung mit Hand und Fuß
„Obwohl wir uns der Bedeutung des Themas bewusst waren, gab es intern unterschiedliche Meinungen darüber, welche Richtung eingeschlagen werden soll  und worauf der Fokus in der Weiterentwicklung unserer Produkte und Serviceleistungen gesetzt werden soll“, beschreibt Andreas Haas, Leiter der Produktentwicklung  bei REDWAVE, die Intension, das vom Green Tech Cluster angebotene Förderprogramm in Anspruch zu nehmen.

Schon zu Beginn der Beratung hat sich gezeigt, dass ergänzende Perspektiven zu berücksichtigen sind, die bislang noch zu wenig beachtet wurden. Die Expertise der externen Berater hat dann rasch auf den Punkt gebracht, was im Unternehmen benötigt wird. „Digitalisierung hat für uns nun Hand und Fuß“, so Haas. „Wir haben jetzt im Unternehmen einen einheitlicheren Blickwinkel auf das Thema und sind damit einen großen Schritt weiter.“

Erste Teilziele bereits erreicht
Die Vision von REDWAVE ist die eines datenintegrierten Produktentwicklungsprozesses. Dazu muss sich das Unternehmen zu einer agilen Organisation wandeln – eine große Herausforderung, ist Andres Haas überzeugt. Erste Schritte sind aber bereits getan: Ziel des Projekts war die Erstellung einer Digitalisierungs-Roadmap. „Dieses Ziel haben wir auch erreicht“, freut sich Haas. Es wurde eine Roadmap mit klaren Entwicklungszielen bis 2025 erarbeitet und auch ein daraus abgeleiteter Aktionsplan mit konkreten Umsetzungsprojekten. Darin wurde u. a. überlegt, wie man den unternehmensinternen Produktentwicklungsprozess und die Services mit Einsatz von Digitalisierung weiterentwickeln könnte.

„In der Umsetzung haben wir noch Arbeit in den einzelnen Modulen der digitalen Innovationsstrategie zu leisten, um alle Ebenen – aus Systemsicht und Organisationssicht, auf Daten-  und Produktebene – miteinander zu verknüpfen“, so Haas.

 Das TopRunner-Programm: Ein komfortabler Service
Das TopRunner-Programm würde Haas in jedem Fall weiterempfehlen. „Dass der Green Tech Cluster die gesamte Förderadministration und sämtlichen ,Papierkram´ übernommen hat, war eine große Erleichterung und sehr komfortabel für uns. Wir konnten uns so voll und ganz auf das eigentliche Thema fokussieren“, betont Haas.

Simone Spitzer, Spitzer Engineering - TopRunner Erfolgsstory

„Der Erfolg war überwältigend! Wir haben in Zeiten, in denen man nur sehr schwer neue Fachkräfte bekommt, 18 neue MitarbeiterInnen eingestellt. Ein wesentlicher Beitrag dazu waren die TopRunner Projekte. Es spricht sich herum, dass es „cool“ ist bei uns zu arbeiten.“

Simone Spitzer, Geschäftsführerin Spitzer Engineering

Attraktiver Arbeitgeber durch hervorragende Innovations- und Unternehmenskultur

Wie es Spitzer Engineering gelingt, trotz Fachkräftemangels qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen und die bestehende Belegschaft zu begeistern? Ein wichtiger Baustein dafür sind die Beratungen im TopRunner Programm im Bereich Innovationskultur und Kreativität.

Spitzer Engineering in Vorau ist eines der größten Ingenieurbüros Österreichs und eine hervorragende Adresse für das Engineering und die Projektabwicklung in den Bereichen Industrieanlagenbau, Pharmazie, Stahlwerksplanung, Maschinenbau, Stahlbau, Gebäude-, Energie- und auch Umwelttechnik.

Mit dem TopRunner Programm zum attraktiven Arbeitgeber

Im Green Tech TopRunner Programm werden Innovations- und Digitalisierungsprojekte zu 75 % finanziert. Besonders relevant, um erfolgreiche Innovationen zu entwickeln, sind eine entsprechende offene Innovationskultur und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das TopRunner Programm finanzierte dazu vier Beratungen für Spitzer Engineering.

Wertschätzende Innovations- und Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil
Spitzer Engineering beschäftigt mittlerweile 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schafft es, den Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften und Lehrlingen abzudecken. Spitzer Engineering ist damit ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und setzt starke Akzente bei der Weiterentwicklung der Belegschaft. Herbert Spitzer, der das Unternehmen 1978 gründete, ist überzeugt, dass ein ausgezeichnetes Arbeitsklima und eine wertschätzende Innovations- und Unternehmenskultur dafür ausschlaggebend sind.

Innovationskraft im Team
Im TopRunner Programm arbeitete Spitzer Engineering mit Beratungsexperten an den Themen Innovationskultur, Personalentwicklung, Kreativitätssteigerung und Ideenmanagement. Die Beratungen haben – „Perfekt gepasst. Sie waren genau das, was wir gebraucht haben“, betont Herbert Spitzer und freut sich über zahlreiche gute Ideen, die in bunt gemischten Teams gemeinsam mit Lehrlingen entstanden sind. „Einfach hervorragend“ sei auch der Versuch gelaufen, mit Hilfe von LEGO Serious Play® Kreativität und Innovationskraft in spielerischer Form zu entwickeln.

Das TopRunner Programm: Individuelle Unterstützung
Das TopRunner Programm empfiehlt Spitzer gerne weiter: „Die Beratungen waren genau das, was wir gebraucht haben. Es hat für uns alles perfekt gepasst. Wir möchten am liebsten nochmal mitmachen.“

Aufgrund einer Stärken-, Schwächen- und Potentialanalyse werden zu Beginn des TopRunner-Projekts für jedes Unternehmen spezifische, individuelle Maßnahmenpakete erarbeitet. Die erarbeiteten Maßnahmen werden von Expertinnen und Experten mit dem Unternehmen umgesetzt. So können die Unternehmen ihre Spitzenposition weiter ausbauen.

Green Tech TopRunner Programm

Die Zukunft eines erfolgreichen Wirtschaftsstandortes wird wesentlich von der Innovationskraft und der digitalen Reife seiner Unternehmen bestimmt. Daher ist das Ziel des Green Tech TopRunner Programms, ausgewählte Unternehmen zu Technologieführern in ihrem Bereich zu entwickeln. Dazu gibt es eine Förderung von 75% für Beratungssdienstleistungen im Bereich Innovation und Digitalisierung. Die Förderung fällt unter die de minimis Regelung.

Green Tech TopRunner Programm

Kommen wir ins Gespräch

Beim gemeinsamen Gespräch stellen wir Ihnen im Detail die Förderungsmöglichkeiten vor und gleichen diese mit Ihren Erwartungen und zukünftigen Projekten ab. Bei der gemeinsamen Iststandserhebung analysieren wir Ihre individuelle Innovationskraft bzw. Ihren Digitalisierungsgrad. Ihr Mehrwert: eine detaillierte Aufschlüsselung Ihrer Stärken und Schwächen, inklusive eines Benchmarks zu den innovativsten Branchenleadern.

Wir unterstützen Sie weiter und erstellen einen maßgeschneiderten Aktionsplan, abgeleitet von Ihrer Ausgangssituation. Die Iststandserhebung und die Erstellung eines Maßnahmenplans sind gratis und können von allen interessierten Unternehmen in Anspruch genommen werden.

Sie möchten weitermachen und die Maßnahmen des Aktionsplanes umsetzen, bzw. Umsetzungsbegleitung in Anspruch nehmen? Sie erfüllen die Teilnahmebedingungen? – Herzlich willkommen als Green Tech TopRunner! Sie haben das Potential zur Technologieführerschaft und erhalten externes Consulting für Ihren Weg zur Technologespitze.

Der Cluster unterstützt Sie mit maßgeschneiderten Dienstleistungen und entwickelt mit Ihnen gemeinsam, Ihren Vorsprung.

Teilnahmeberechtigt sind alle steirischen KMU’s aus der Umwelttechnikbranche, insbesondere solche, die:

  • das Potential zur Technologieführerschaft in ihrem Bereich haben,
  • ihre Innovationskraft ausbauen oder ihren Digitalisierungsgrad steigern wollen und
  • mit ihrem Projektvorhaben durch regionale Wertschöpfung und Arbeitsplatzschaffung den Standort Steiermark fördern.

Förderbar sind alle externen Beratungskosten (keine Sach- und Personalkosten), die zur Technologieführerschaft führen.
Dazu zählen im Bereich Innovationsmanagement:

  • Der Aufbau und die Weiterentwicklung von Innovationsmanagementsystemen und Innovationsprozessen
    Innovationsstrategieberatung
  • Markt- und Technologiefrüherkennung
  • Ideenentwicklung, Open Innovation
  • Geschäftsmodell/-Geschäftsbereichsentwicklung
  • Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen
  • Innovationsmarketing etc.

Förderbar sind alle externen Beratungskosten (keine Sach- und Personalkosten), die zur Technologieführerschaft führen.
Dazu zählen im Bereich Digitalisierung:

  • Erarbeitung einer digitalen Strategie
  • Digitalisierung von internen Prozessen
  • Digitalisierung der Kundenkommunikation
  • Aufbau eines digitalen Vertriebskanals
  • Artificial Intelligence – automatisiertes Lernen
  • Internet of Things
  • Industrie 4.0
  • Cloudcomputing
  • Datensicherheit
  • Datenanalytik etc.

Kontakt

Angela Reiter