Mit F&E Entwicklung in Personenmobilität, Gütermobilität und Verkehrsinfrastruktur die Mobilitätswende vorantreiben. Im Fokus der Ausschreibung zur Mobilitätswende im Herbst 2026 stehen die Entwicklung und Anwendung innovativer Lösungen zur Verkehrsvermeidung, -verlagerung und -verbessserung im Mobilitätssystem.
- Lokale und regionale Demonstrationsprojekte: Gefördert werden Projekte, die unter realen Bedingungen innovative Beiträge zur Mobilitätswende erproben oder bestehende Ansätze innovativ weiterentwickeln. Dieser Schwerpunkt ist thematisch offen, die Orientierung an konkreten lokalen oder regionalen Bedarfen ist allerdings wesentlich. Umsetzungsakteure und Bedarfsträger:innen vor Ort müssen daher aktiv in die Projektkonzeption und -umsetzung eingebunden sein.
- Systeminnovationen für ein zukunftsfähiges Mobilitätssystem: Dieser Schwerpunkt richtet sich an Vorhaben mit niedrigem Entwicklungsgrad, die auf den Aufbau von Kompetenzen und die (Weiter-)Entwicklung innovativer systemischer Lösungen, Dienstleistungen und Prozesse für die Mobilitätswende zielen. Im Zentrum stehen Vorhaben, die das Zusammenspiel technologischer, organisatorischer und gesellschaftlicher Veränderungen adressieren und über rein technische Lösungen hinausdenken. Voraussetzung für die Förderung ist die Einbindung relevanter Bedarfsträger:innen sowie ein schlüssiges Konzept zur Wirkungsanalyse des skalierbaren Lösungsansatzes.
- Technologien und Innovationen für zukunftsfitte Verkehrsinfrastrukturen: Dieser Schwerpunkt richtet sich an Vorhaben, die mit technischen Lösungen oder Innovationen die klimaresiliente, ressourcenschonende und wirtschaftliche Instandhaltung und Weiterentwicklung der (bestehenden) Verkehrsinfrastruktur und ihrer technischen Systeme ermöglichen. Gesucht sind Projekte mit nachvollziehbaren Potenzialen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit und Skalierbarkeit im Bereich der oberflächengebundenen Verkehrsinfrastrukturen.


