Dreizehn Hochschulen bündeln Green-Tech-Kompetenzen

Kärntner und steirische Hochschulkonferenz stellt Weichen für den weiteren Ausbau ihrer bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit.
Gruppenfoto der Kärntner und steirischen Hochschulkonferenz 2026 in Klagenfurt (c) AAU

Die 13 Hochschulen in Kärnten und der Steiermark setzen die gemeinsame Weiterentwicklung des Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsraums im Süden Österreichs konsequent fort. Bei ihrem Treffen […] zogen die Vorsitzenden der beiden Hochschulkonferenzen, Rektorin Ada Pellert, Vorsitzende der Kärntner Hochschulkonferenz und Rektorin der Universität Klagenfurt, sowie Rektorin Corinna Engelhardt-Nowitzki, Vorsitzende der Steirischen Hochschulkonferenz und Rektorin der FH JOANNEUM, Resümee über die bisherigen Fortschritte und berieten die nächsten gemeinsamen Schritte.

[…] In den Bereichen Green Tech und Nachhaltigkeit soll die Zusammenarbeit weiter intensiviert werden. Die Hochschulen verstehen sich dabei als zentrale Partnerinnen für die ökologische und technologische Transformation der Region. Durch gemeinsame Forschungs- und Bildungsaktivitäten sollen wissenschaftliche Erkenntnisse rascher in Wirtschaft und Gesellschaft wirksam werden.

„Die Kooperation zwischen den Hochschulen in Kärnten und der Steiermark ist ein starkes Bekenntnis zu einem gemeinsamen Bildungs- und Forschungsraum im Süden Österreichs. Indem wir unsere Kompetenzen zusammenführen, schaffen wir neue Möglichkeiten für Studierende, Forschende, Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade bei Zukunftsthemen wie Gesundheit, Nachhaltigkeit, Innovation und Entrepreneurship können wir gemeinsam mehr erreichen und die internationale Sichtbarkeit unserer Region nachhaltig stärken. Voraussetzung sind vertiefende bilaterale Kooperationen, die sich in den letzten Monaten sehr gut zwischen Kärnten und der Steiermark entwickelt haben“, betont Ada Pellert.

Rektorin Corinna Engelhardt-Nowitzki unterstrich ebenfalls die Bedeutung der länderübergreifenden Zusammenarbeit. „Die Steiermark und Kärnten verbindet bereits eine gute Zusammenarbeit auf Hochschulebene. Mit der Koralmbahn sind unsere Regionen noch näher zusammengerückt – das schafft zusätzliche Möglichkeiten für den Austausch zwischen unseren Hochschulen und insbesondere für unsere Studierenden. Diesen Schwung wollen wir nutzen, um bestehende Kooperationen weiterzuentwickeln und gemeinsame Themen wie Green Tech, Nachhaltigkeit sowie Start-ups und Entrepreneurship voranzubringen.“

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Mit der Fortführung ihres regelmäßigen Austauschs bekräftigen die Kärntner und die Steirische Hochschulkonferenz ihr gemeinsames Ziel: Ressourcen und Kompetenzen zu bündeln, Synergien zu nutzen und den Süden Österreichs als international sichtbaren Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationsraum nachhaltig zu stärken.

Beteiligte Hochschulen

Der Kärntner Hochschulkonferenz gehören die Universität Klagenfurt, die Carinthia University of Applied Sciences | CU Hochschule Kärnten, die Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule und die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik an. In der Steirischen Hochschulkonferenz sind die Universität Graz, die Technische Universität Graz, die Medizinische Universität Graz, die Montanuniversität Leoben, die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, die FH | JOANNEUM University of Applied Sciences, die FH CAMPUS 02, die Pädagogische Hochschule Steiermark und die Private Pädagogische Hochschule Augustinum vertreten.

[Quelle: Universität Klagenfurt, aau.at/blog am 17. September 2026. Artikel gekürzt]

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Veronika Pranger
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