Energieforum Kärnten

Als Plattform für Nachhaltigkeit propagiert der Verein Energieforum Kärnten nachhaltige Lebensweise für Private und Unternehmen. Nachhaltige Unternehmen werden mit dem EFK Zertifikat für Nachhaltigkeit ausgezeichnet und begleitet.

Das Energieforum Kärnten ist ein Verein aus Klagenfurt, der als Kommunikationsplattform das Thema nachhaltige Lebensweise in den Mittelpunkt stellt. Neben endkundenorientierter Kommunikation (z.B. Energieberatungswochen, Schwerpunkt „Gesunde Raumluft“, Förderbutler….) ist die Ökologisierung von Unternehmen ein klares Ziel.

Ausgewählte nachhaltige Unternehmen werden mit dem EFK Zertifikat für Nachhaltigkeit ausgezeichnet und langfristig in einem Netzwerk begleitet. Mittlerweile umfasst das Netzwerk des Energieforums Kärnten an die 200 Unternehmen.

Ein wesentliches Kommunikationselement des Energieforums sind zwei Messen „Die Ökobau“ und die „Go Green“, bei denen viele nachhaltige Themen und Produkte präsentiert werden.

Mit der neuen Podcastserie "Mein Fairsprechen" will das Energieforum Kärnten Handlungsanleitungen für nachhaltige Lebensweise in Form von Interviews mit interessanten Menschen präsentieren.

www.energieforumkaernten.at

Energieforum Kärnten

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9020 Klagenfurt, Österreich
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Berndt Triebel
Obmann

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Energieforum Kärnten

Das EFK Zertifikat ist eine Auszeichnung für nachhaltige Unternehmen, verbunden mit langfristiger Beratung und einem Unternehmensnetzwerk

 

Energieforum Kärnten

Der Förderbutler macht Partner fit in Förderfragen, damit diese ihren Kunden gegenüber kompetent auftreten können.

 

Energieforum Kärnten

Die erste Messe für ökologisches Bauen und erneuerbare Energie entwickelt sich zu der Plattform in Österreich

 

EFK Zertifikat
Das EFK Zertifikat ist eine Auszeichnung für nachhaltige Unternehmen, verbunden mit langfristiger Beratung und einem Unternehmensnetzwerk

Zertifikat für nachhaltige Unternehmen
Das Energieforum Kärnten zertifiziert ausgewählte Unternehmen sowie deren nachhaltige Produkte und Dienstleistungen unter den Aspekten der Nachhaltigkeit. Dabei werden ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichrangig beurteilt und evaluiert.
Die Zusammenarbeit mit dem Energieforum Kärnten erfolgt in einem stetigen Prozess. Dabei wird das zertifizierte Unternehmen in das Netzwerk des Energieforums Kärnten eingebunden.

Langfristige Unternehmensberatung
Beginnend mit dem Audit wird das Unternehmen in allen Themen rund um Nachhaltigkeit beraten. Nach
einer entsprechenden Analyse werden gemeinsam Ziele formuliert, um auf allen Ebenen „nachhaltige
Unternehmensführung“ sicherzustellen. Die Ergebnisse und Ziele werden in einem Endbericht und einem
Maßnahmenkatalog festgehalten. Das Unternehmen wird bei der Umsetzung von Zielen bzw. Maßnahmen
vom Energieforum Kärnten unterstützt.

Firmenimage / Green Brand
Der positive Abschluss des Audits berechtigt das Unternehmen das „Nachhaltigkeits-Zertifikat des Energieforums Kärnten“ auf allen Drucksorten, sowie in allen Niederlassungen gegenüber Dritten zu kommunizieren.
Dies und andere Maßnahmen wirken imagebildend. Eine starke Positionierung in Richtung Nachhaltigkeit
(Green Brand) führt dazu, dass sich das Unternehmen von Mitbewerbern unterscheidet und die eigene
Unternehmensmarke stärkt.

Kommunikation
Zertifizierte Unternehmen werden in verschiedenen Formaten vom Energieforum Kärnten präsentiert (Alphabetische Listung, Landkarte, Forum, etc.). Das Energieforum Kärnten unterstützt zusätzlich die Öffentlichkeitsarbeit des zertifizierten Unternehmens. Dies betrifft die Erstellung von Pressetexten, Pressefotos und
Newsbeiträgen. Nach Absprache können Unternehmenskampagnen (z.B. Social Media) umgesetzt werden.

Kampagnen / Projekte
Im Rahmen des Energieforum Kärnten Netzwerkes werden laufend Kampagnen und Projekte umgesetzt und
zertifizierte Partner nach Möglichkeit eingebunden. Die Kampagnen beziehen sich meist auf den Endverbraucher (Energieberatungswochen). Projekte (z.B. Interreg) bringen Innovationen für teilnehmende
Betriebe.

Förderungen
Das Energieforum Kärnten verfügt über einen guten Zugang zu landes- und bundesweiten Förderstellen und
informiert laufend über neue Fördermöglichkeiten. Auf Wunsch und nach Absprache unterstützt das Energieforum Kärnten bei der Antragsstellung, Abwicklung und Umsetzung.

Netzwerk / B2B
Das Unternehmensnetzwerk des Energieforums Kärnten besteht aus knapp 200 Betrieben. Ziel ist es, für
einander Leistungen zu erbringen und sich gegenseitig zu stärken. Dazu dient unter anderem das „Branchenverzeichnis“ des Energieforums Kärnten, das auch bei Messen und Veranstaltungen an Endkunden weitergegeben wird.

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Förderbutler
Der Förderbutler macht Partner fit in Förderfragen, damit diese ihren Kunden gegenüber kompetent auftreten können.

Der Förderbutler ist ein Angebot für Gemeinden, Banken und Betriebe, sich beim Thema Förderungen begleiten zu
lassen. Denn Kompetenz in Förderfragen gehört mittlerweile zu einem professionellen Kundenservice.
Kurzfassungen von allen relevanten Förderungen und
viele konkrete Beispiele werden zur Verfügung
gestellt. Mit dieser „Förderbutlermappe“ ist man immer am letzten Stand, weil wir Neues tagesaktuell liefern.
Eine Hotline steht unseren Partnern und deren Kunden
täglich für alle Fragen zur Verfügung. Ein jährliches Meeting zum persönlichen Austausch wird zusätzlich angeboten. Um diese Kompetenz nach Außen zu zeigen, werden Tischaufsteller mit dem Partnerlogo angeboten, die auf das Thema aufmerksam machen.

   
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Berndt Triebel
Obmann
 
Die Ökobau – Plattform
Die erste Messe für ökologisches Bauen und erneuerbare Energie entwickelt sich zu der Plattform in Österreich

Vom 15.-19 September 2021 präsentiert die Kärntner Messe Betriebs GmbH „Die Ökobau“, eine in Österreich einzigartige Plattform. Tulln verbindet man mit „Der Gartenbau“, Klagenfurt bald mit „Der Ökobau“. Die Wirtschaftskammer Kärnten, die Stadt Klagenfurt und die Kärntner Messe Betriebsgesellschaft sind bemüht, für die Entwicklung dieses Formates strategische Partnerschaften auf Bundes- und Landesebene aufzubauen. Im Rahmen der fünftägigen Veranstaltung, die in die größte Kärntner Messe (Herbstmesse 60.000 Besucher) eingebettet ist, werden im Jahr 2021 zwei Ausstellungshallen bespielt. Mittelfristig soll das gesamte Messegelände von der Ökobau bespielt werden.
Wirtschaftliches Ziel – Wertschöpfung für regionale Wirtschaft

„Die Ökobau“ soll sich zu dem Marktplatz für ökologisches Bauen und erneuerbare Energie entwickeln und ein wesentlicher Motor für die Massivbauwirtschaft, die Holzbauwirtschaft, die Energiewirtschaft, aber auch dem Handwerk werden. Sie ist langfristig auf eine Besucherzahl von 50 000 Personen ausgelegt, wobei 40% der Gäste aus anderen Bundesländern oder dem Ausland kommen sollen. Dadurch ist eine hohe zusätzliche Wertschöpfung zu erwarten.

Ökologisches Ziel – Motor für
Klimaschutzprojekte

Die Ökobau wird für alle Zielgruppen (Privat, Gewerbe, öffentl. Hand) konkrete Lösungsmodelle in allen Bereichen anbieten, mit dem Ziel konkrete Projekte zu initiieren. Ziel ist es, im Jahr 2021 das Thema Gebäudesanierung in den Mittelpunkt zu stellen und die Sanierungsrate in Kärnten zu verdoppeln.
Die Ökobau als Wissensplattform
Im Rahmen der Ökobau werden in zwei Bereichen (Kongresszentrum und Landesarchiv) große Fachveranstaltungen, aber auch Publikumsveranstaltungen stattfinden. Dadurch soll interessiertes Publikum angesprochen werden und die Messe aufgewertet werden. Folgende Institutionen haben die Organisation von Veranstaltungen bisher zugesagt: Österreichische Energieagentur, Österreichischer Biomasseverband, IG Wind, Kärntner Forstverein, VÖZ, Innovationsagentur Grün statt Grau.

Innovationen
Im Rahmen der Ökobau sollen Trends gesetzt werden. Gemeinsam mit den ausstellenden Unternehmen, der Forschung aber auch Bildungseinrichtungen sollen neueste technische Entwicklungen präsentiert werden. Hier wird auch das Thema Digitalisierung eine Rolle spielen.

Plattform für Startups
Firmengründungen und Kooperationen sind ein wesentliches Element der Strategie. Eine Zusammenarbeit mit den einschlägigen Organisationen (build Gründerzentrum oder Greentech Cluster) wird angestrebt. Schon 2021 soll es dazu eine Veranstaltung geben.

Aussteller werden von einer Jury beurteilt
Greenwashing darf auf der Ökobau nicht stattfinden. Im Gegensatz zu üblichen Messen werden die Produkte der potentiellen Aussteller von einer Jury beurteilt und zugelassen. Das Segment an Ausstellern ist breit.

   
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