Spannende News des ORF über Binder+Co:
Mit einer Investition von vier Millionen Euro plant Binder+Co die größte Investition in Forschung und Entwicklung in der Firmengeschichte. Vorstand Jörg Rosegger betont, dass Innovation und technologische Vorsprünge entscheidend seien, um den Maschinenbau in Europa gegen internationalen Wettbewerb zu behaupten.
„Wir sind der Überzeugung, dass es nur mit Innovation und Vorsprung möglich ist, auch in Europa Maschinenbau und Industrie aufrechtzuerhalten“, so Rosegger. Besonders im Bereich der künstlichen Intelligenz wird investiert, um die Maschinen bei sich ändernden Bedingungen effizienter zu machen.
Fokus auf sensorgestützte Sortierung
Die Investitionen fließen in neue Technologien wie die sensorgestützte Sortierung, bei der künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle spielt. „Die KI ist in der Lage, sich schnell an veränderte Bedingungen anzupassen“, erklärt Rosegger.
Dadurch sollen die Maschinen von Binder+Co in der Lage sein, Metalle oder Aluminiumlegierungen präziser zu sortieren.
Wachstum in internationalen Märkten
Das Unternehmen sieht großes Potenzial in den Wachstumsfeldern Südamerika, Asien und Afrika. Im Bereich Glasrecycling sieht das Unternehmen sich als Weltmarktführer, mit Maschinen, die in mehr als 90 Ländern im Einsatz sind. Neben Altglas konzentriert sich Binder & Co auf Bauschutt- und Metallrecycling sowie Industriemineralien.
Arbeitsplätze bleiben erhalten
Aktuell beschäftigt das Unternehmen 416 Mitarbeiter. Trotz des verstärkten Einsatzes von künstlicher Intelligenz sollen die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die Investitionen sollen das Unternehmen zukunftsfähig machen, ohne die Beschäftigung zu reduzieren.