Klimaschutz 
 als dein Business 

Green Tech Summer Graz:
Raus aus der Uni, rein ins Startup!

9 Teams, 9 Wochen, 9 Workshop-Sessions. Im Rahmen des „Green Tech Summer Graz“ entwickeln Studentinnen und Studenten aus der Steiermark und Wien ihr Klimaschutz-Startup. Dabei werden sie einen ganzen Sommer lang von Expertinnen und Experten der Stadt Graz, der SFG, des Green Tech Cluster, dem Science Park Graz und der Gründungsgarage begleitet und mit Rat und Tat unterstützt. Das Pilotprojekt des Klimaschutzfond Graz geht heuer in die zweite Runde – und das österreichweit.

Gründen statt Praktikum

So lautet die Devise des Green Tech Summer Graz. Das Projekt, bietet 20 Studierenden die Möglichkeit, ihre innovativen Klima- und Umweltschutz Ideen weiterzuentwickeln und ihr eignes grünes Startup zu gründen. Bis zu 6.000 € winken als Starthilfe, um das erste eigene Unternehmen zu gründen. Zudem werden die Studierenden von den Profis der Initiatoren an die Hand genommen.

Vom „Bier aus Brot“ bis zur „Verpackung aus Pilzen“

Die Vielfalt der grünen Projekte, die in diesem Jahr eingereicht wurden, ist groß. Studierende der Karl-Franzens-Uni, der TU und der KPH Graz sowie der Montanuni Leoben, der Uni Wien und der BOKU Wien haben unterschiedliche Zugänge zum Thema klimafreundliche Business-Idee bzw. -Lösung gewählt. So dreht sich beim Projekt „Wiederbier“ alles um die Herstellung von Bier aus überschüssigem Brot, während sich „Go Fungi“ der Produktion von Verpackungsmaterial aus Pilzmycel widmet. Auch interessant: „Protective Bio Clothing“ – ein Ein-Frau-Unternehmen to be, das biologisch abbaubare Schutzanzüge für Krankenhäuser und Labore erzeugen will.

Teilnehmer 2021

Die Jury von Experten des Green Tech Clusters, der Stadt Graz, der SFG, dem Science Park Graz und der Gründungsgarage haben 9 Ideen ausgewählt und unterstützten die 20 Teilnehmenden bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsideen. Gründerworkshops, Coaching, Pitch-Training, Businessplanerstellung, Kontakte zu Partnern, Übernahme in ein Gründerprogramm und mehr wurden aktiv erlernt und umgesetzt. 

Go Fungi
Verpackungsmaterial aus Pilzmycel

Sophia Mattitsch, Pia Fröschl

BioMETA E-Recycling
Green and innovative solution for the recycling and processing of E-waste to recover precious metals and converting them into useful commodities.

Absar Baig, Abdul Razziq, Muhammed Wahib

Industriehanf
Nachhaltige Alternativlösung zu Holzfasern mit dem Fokus auf Hygienepapier.

Gospa Sadikovic, Benjamin Petzner, Antje Schilcher

Wiederbier
Incorporating overproduced bread that otherwise would have been disposed of into the creation of a flavorful unique product.

Andrés Castiblanco Gomez, Vanja Cakić

Protective Bio Clothing (PBC)
Biologisch abbaubare Schutzanzüge für Krankenhäuser und Labore.

Magdalena Urich

P2R plants2ressources

Phosphorrückgewinnung aus Abwasser durch Phytoextraktion.

Paul Krassnitzer, Bernhard Lugger, Marco König

Re-Use Plattform

Tina Schradenecker

Velogistics
CO2-neutraler Lieferservice mit Lastenrädern

Tobias Fleiß, Christoph Wellershaus

UrbanSeed
Digitalisierung biologischen Anbaus mit nachhaltiger, lokaler Urproduktion.

Nicolas Katzer, Edwin Lang

Grüne Geschäftsideen aus dem Vorjahr:

Felloz
für eine nachhaltige Lösung beim Spenden

green Traveling
Reisebüro für klimaneutrale Pauschalreisen

GrowSome
Pflanzen-Kit mit Sensorbox und App

SimpleChain
Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel mit künstlicher Intelligenz stoppen 

Material Arts – Materials to fight for a better future
Leder aus Bakteriencellulose

Milkywaste
Biodegradable foil and coating from diary waste products

Öko-Scoring
Lebensmittelkennzeichnung

WARDY
Sammelpass-App

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Barbara Zuber
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