Nachhaltige Kooperation von Supaso mit Rogner Bad Blumau

Das innovative Green Tech Valley Unternehmen Supaso produziert nachhaltige Kühlverpackungen aus Papier. Die neue Kooperation mit Rogner Bad Blumau verstärkt das Nachhaltigkeitsbemühen und Kreislaufwirtschaft in der Region.

Regionale Kooperation für geschlossene Kreisläufe

Um eine möglichst vollständige, wertvolle Nutzung der Ressourcen zu erzielen, setzt man auf geschlossene Kreisläufe. Zusätzlich werden gesellschaftliche Verpflichtungen sowie die regionale Vernetzung sehr ernst genommen. Langfristige Kooperationen mit Kleinproduzenten aus der Umgebung sowie die Vermeidung von Lebensmittelabfällen und sinnvolle Weiterverwendung der Rohstoffe in allen Bereichen. Neu ist die Kooperation vom Rogner Bad Blumau mit der Firma Supaso in Hartberg, die innovative Kühlverpackungen aus Papierabfällen herstellt und dafür nun auch Papier vom Rogner Bad Blumau verwendet.

„Wir waren immer schon nachhaltig, visionär und haben vorausschauend gedacht. Ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen war uns immer wichtig. Gerade jetzt merkt man mehr denn je, wie vorausschauend diese Denkweise war, denn bei steigenden Energiepreisen und immer längeren Trockenperioden hat das Rogner Bad Blumau einen ganz klaren Vorteil: die geothermische Beheizung und Energiegewinnung. Zusätzlich planen wir gerade eine Photovoltaikanlage, um das Ziel der völligen Energie-Autarkie anzustreben. Gästezeitungen und Folder werden im Shop – die „Speis“ zum Verpacken genutzt und vom Haus Lichtbogen zu Geschenkssackerl umfunktioniert. Wir freuen uns über eine weitere nachhaltige Kooperation. Unser Altpapier wird seit Beginn 2023 nicht mehr einfach entsorgt, sondern von der Firma Supaso in Hartberg zu nachhaltigen Kühlverpackungen verarbeitet. Gestartet wurde mit Gästezeitungen und Foldern, ein Ausbau der Kooperation bis zum Ende des Jahres ist angedacht.“ KR Robert Rogner, Gründer und Eigentümer Rogner Bad Blumau.

„Mit dem Team von Rogner Bad Blumau haben wir einen Vorreiter des nachhaltigen Schaffens als Partner gewonnen, in dem jeder und jede weiß, was es heißt, für eine grüne Zukunft über den Tellerrand zu blicken. Die Innovationskraft und das ganzheitliche Denken waren in jeder Besprechung spürbar. Umso mehr freut es mich, dass wir als junges Unternehmen für unsere Produkte wertvolle Rohmaterialien direkt aus der Nachbarschaft beziehen können. Ich bin mir sicher, dass viele lokale Betriebe dem Beispiel folgen werden.“ Fabian Gems, Gründer und Geschäftsführer SUPASO

Nachhaltige Zellulosedämmstofflösung zur Isolierung für den Kühl- und Tiefkühlversand

„Insgesamt läuft die Produktion – wie auch schon 2021 und 2022 – weiterhin im 3-Schicht-Betrieb und auf voller Last. Als Arbeitgeber sind wir stolz darauf, dass die Herstellung unserer Produkte „in Europa für Europa“ die heimische Wertschöpfung und wertvolle Arbeitsplätze sichert. Besonders junge Menschen, die gerade in die Berufswelt einsteigen, profitieren bei uns von langjährigen Perspektiven und können durch ihren „Green Job“ mit gelebtem statt nur „geklebtem“ Engagement zur Lösung der Klima- und Energiekrise beitragen. Im Gegensatz zur „Last Generation“ glauben wir an die „Next Generation“., betont Martin Hagleitner.

Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen gefordert

„Insgesamt läuft die Produktion – wie auch schon 2021 und 2022 – weiterhin im 3-Schicht-Betrieb und auf voller Last. Als Georg Lackner, Fabian Gems und Mario Maier gründeten 2021 die Supaso GmbH mit Sitz und Produktion am Ökopark Hartberg. Mit einer nachhaltigen Zellulosedämmstofflösung zur Isolierung von Kartons für den Kühl- und Tiefkühlversand haben sie sich bereits einen internationalen Kundenstock unter Produzenten sowie Versand- und Fulfillment-Dienstleistern erarbeitet. Im Fokus stehen dabei vorwiegend der Versand von Lebensmitteln, Babynahrung, Tierfutter und Arzneimitteln. Das Inlay System SUPASO Ecoliner wird zu fast 100 Prozent aus Altpapier hergestellt und kann über den Altpapiercontainer wiederverwertet werden. In naher Zukunft soll das Verfahren auch als Machine-as-a-Service-Variante gegen eine Lizenzgebühr verfügbar sein.

Die Inlays werden einfach in den Versandkarton eingelegt. Sie sind in verschiedenen Varianten erhältlich und können so herkömmliche Styroporbehältnisse ersetzen. Als Vorteile ihrer nachhaltigen Lösung, die in mehreren Varianten zur Verfügung steht, nennen die Supaso-Gründer unter anderem: ressourcenschonende Umweltfreundlichkeit, hohe Isolierwirkung und Stoßdämpfung, Naturprodukt aus Altpapier, 100 % recycelbar, individuelle Maße und individuelles Design, platzsparende Lieferung und Lagerung, konstantes Klima über 48 Stunden. Das Start-up wurde für seine Innovationen bereits von FFG und aws gefördert und mit mehreren Innovations- und Start-up-Awards ausgezeichnet. Vor wenigen Wochen freute sich das junge Unternehmen über den ÖGUT-Umweltpreis in der Kategorie “World without Waste”.

Kontakt

Veronika Pranger
Green Tech Valley Cluster

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