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max. Förderhöhe max. Fördersatz
Förderungsprogramm

Green Tech Förderungslandkarte – Umwelttechnik-Förderungen auf einen Blick

Förderart: , , , für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen




 

Mit der Green Tech Förderungslandkarte 2020/2021 finden Sie einfach und übersichtlich die passende Förderungsmöglichkeit für Ihr Unternehmen oder Projekt auf einem Blick sowie die relevanten Details kompakt zusammengefasst. Über 90 Förderungen und Finanzierungen haben wir für Sie als Cluster-Partner übersichtlich dargestellt. 

Erstmals gibt es 2020/2021 zwei Varianten der Green Tech Förderungslandkarte –  für steirische und für Kärntner Unternehmen – jeweils mit den passendenen Landesförderungen und -finanzierungen in Ihrer Region.

 

Download:
Förderungslandkarte Steiermark 2020/2021
Förderungslandkarte Kärnten 2020/2021

 

Qualifizierungs!Verbund

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen




Gemeinsam ausbilden für die digitale Arbeitswelt

Mehrere Betriebe (mind. 5) schließen sich zusammen, entwickeln und veranstalten gemeinsame Schulungen, die auf die Bedürfnisse ihrer MitarbeiterInnen maßgeschneidert sind. Die Maßnahmen im Vorfeld sind zu 100 %, die Schulung zu 50 % vom Arbeitsmarktservice AMS bzw. der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG gefördert.

Gefördert werden jene Qualifizierungsmaßnahmen, die die digitale Fitness der MitarbeiterInnen steigern, wie beispielsweise Datenschutz und IT-Security, Online-Marketing, Social Media, Programmieren, Personalentwicklung oder persönlichkeitsbildende Fortbildung im Umgang mit der Digitalisierung.

Eine Förderung der   SFG Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft

 

nach Aufwand 100 %

Start!Klar plus

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen




Erste Finanzierungsrunde für innovative Start-ups

Im Rahmen von Start!Klar plus werden Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützt, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind und neue Produkte, Dienstleistungen, digitale Infrastrukturen oder Verfahren entwickeln. Gefördert werden Entwicklungsprojekte, die den Marktzugang sicherstellen. Dazu zählen etwa Produkt- oder Dienstleistungsentwicklungen, Digitalisierungsaufwendungen, die Markteinführung von Produkten oder Dienstleistungen (dazu zählen auch Zertifizierungen, Zulassungen, Geschäftsanbahnungen oder Vertriebspartnersuche), Marktanalysen, Beratungen oder Coachings.

Es können sowohl interne Personalkosten als auch externe Beratungskosten sowie Investitions- und Sachkosten angerechnet werden. Die Förderhöhe beträgt 80 % der Projektkosten, die maximale Fördersumme pro Unternehmen 100.000 Euro.

Die Förderung wird in Form einer Ausschreibung umgesetzt. Projektvorhaben können bis 24. Februar 2021 direkt bei der SFG eingereicht werden. Eine Fachjury wird diese bewerten und die besten zur Förderung vorschlagen. Wesentliche Kriterien hierbei sind: Innovationsgehalt, Wachstumspotenzial in puncto Umsatz und MitarbeiterInnen sowie Umsetzungskompetenz der Beteiligten.

Förderung nach dem de-minimis-Grundsatz

Eine Förderung der SFG Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft 

100 Tsd. 80 %

IPCEI Important Project of Common European Interest

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen




Die Europäische Union hat zur Stärkung strategischer europäischer Wertschöpfungsketten ein spezielles Regulativ entwickelt, das die Förderung transnationaler Kooperationen und die Abbildung der Wertschöpfungskette von der angewandten Forschung, Entwicklung und Innovation bis zur erstmaligen industriellen Umsetzung sowie zu entscheidenden Infrastrukturvorhaben im Umwelt-, Energie und Verkehrsbereich ermöglicht.

Diese sogenannten IPCEIs (Important Projects of Common European Interest) adressieren strategische Vorhaben, an denen sich ausgewählte österreichische Unternehmen mit Einzelprojekten nach Notifizierung durch die Europäische Kommission beteiligen dürfen und die durch die Republik Österreich mit staatlichen Beihilfen außerhalb der AGVO unterstützt werden.

Österreich strebt derzeit die Teilnahme am IPCEI Mikroelektronik mit drei Unternehmen und am IPCEI Batteries (EuBatIn) mit insgesamt sechs Unternehmen an.

  • IPCEI Hydrogen
  • IPCEI Low CO2 Emissions Industry (LCI)
  • IPCEI Mikroelektronik II (ME II)

 

Innovation Fund

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen




Der Innovationsfonds ist eines der weltweit größten Finanzierungsprogramme zur Demonstration innovativer kohlenstoffarmer Technologien.

Der Innovation Fond konzentriert sich auf:

  • Innovative kohlenstoffarme Technologien und Prozesse in energieintensiven Sektoren, einschließlich Produkte, die kohlenstoffintensive Industrien ersetzen
  • Kohlenstoffabscheidung und -verwertung (CCU)
  • Bau und Betrieb der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS)
  • Innovative erneuerbare Energieerzeugung
  • Speicherung von Energie

 

Eine Förderung der   EU Europäische Kommission

60 %

Öko-Scheck

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen




Instrument C2 ÖS (Einstieg)

Der Öko-Scheck ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen sowie gemeinnützigen Organisationen in eine klimaneutrale und nachhaltige Wirtschaftsweise einzusteigen und diese noch weiter zu verbessern. Im Rahmen des Öko-Schecks können externe Beratungsleistungen als Drittkosten (max. 50%) abgerechnet werden.

Der Öko-Scheck hat folgende Ziele:

  • Einen Beitrag zur CO2-Reduktion, Versorgungssicherheit mit erneuerbaren Energien und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel etc. zu leisten
  • Anreiz für kleine und mittlere Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen um erste Schritte zu einer klima- und umweltfreundlichen Wirtschaftsweise zu setzen
  • Bestehende Innovationsaktivitäten zu verstärken und Anreize für neue Innovationen zu setzen

 

Eine Förderung der   FFG Forschungsförderungsgesellschaft 

12 Tsd. 50 %

KWF-Ausschreibung Internationalisierungsassistent

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen




Einreichfrist: 30.11.2020

Teilnahme am Qualifizierungs­­programm, individuelle Weiter­bildungen, Förderung von Personalkosten

Ziel dieser Ausschreibung ist die Erhöhung der Internationalisierungsaktivitäten in Kärntner Unternehmen. Wesentliche Erfolgsfaktoren zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Fähigkeit der kontinuierlichen Internationalisierung. Das Unternehmen definiert seine strategischen Internationalisierungsvorhaben, die von Internationalisierungsassistentinnen und -assistenten bearbeitet werden.

Eine Förderung des KWF   

66 Tsd. 100 %

KWF-Ausschreibung Internationalisierungsoffensive für KMU

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen




Startet Herbst 2021

Förderung internationaler Geschäftsanbahnung, Beratung Internationalisierungskonzept bis Umsetzung

Ziel dieser KWF-Ausschreibung ist die Förderung von Unternehmen, welche die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen im internationalen Kontext planen und umsetzen. Es muss die Einführung bestehender oder neuer Produkte der Unternehmen in einen ausländischen Markt erfolgen, um damit die strategische Ausrichtung der Unternehmen durch den internationalen Marktauftritt und die internationale Marktbearbeitung zu erweitern.

Die Anzahl der Projekte, die unterstützt werden können, ist begrenzt. Die Reihung erfolgt gemäß dem Erfüllungsgrad der Förderungsvoraussetzungen und Zielsetzungen der Ausschreibung sowie dem Zeitpunkt der Vollständigkeit der Unterlagen.

Eine Förderung des KWF   

100 Tsd. 50 %

KWF-Programm Internationalisierungsförderung für KMU

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen




Einreichfrist: 31.12.2020

Aufnahme / Neuorientierung internationaler Geschäftsbeziehungen (z.B. Websites, Messen, Beratung)

Das Ziel ist es, Förderungsmaßnahmen im Sinne einer Internationalisierung der Kärntner Unternehmen zu setzen. Das KWF-Programm dient der Verbesserung der strategischen und zielgruppenorientierten Ausrichtung der Unternehmen im internationalen Kontext. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen bei einem internationalen Markteintritt sowie bei der Einführung bestehender oder neuer Produkte in einem für sie neuen ausländischen Markt unterstützt werden.

Eine Förderung des KWF   

7 Tsd. 100 %

Alternativenergie-Förderung Kärnten

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen




Neuerrichtung / Umstellung von umweltfreundlichen Wärme- und Stromerzeugern + Erhöhung Energieeffiz.

Gefördert wird die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Wärmeerzeugern, Photovoltaikanlagen, Stromspeichern sowie Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Anlagen im Bundesland Kärnten. Einreichen können alle Betriebe, Landwirte, Privatzimmervermieter, öffentliche Einrichtungen, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie gemeinnützige Vereine. Unter gesondert definierten Bedingungen können auch Privatpersonen Förderungen für thermische Solaranlagen und PV-Stromspeicher beantragen. Diese Förderungsrichtlinie gilt nicht für Förderungsgegenstände der Kärntner Wohnbauförderung! Ausgenommen von Förderungen sind auch Alternativenergieanlagen für nicht ständig genutzte Wohnobjekte (z. B. für Zweitwohnsitzobjekte, Ferienhäuser oder Almhütten).

Inhalt:

Eine Förderung des Landes Kärnten

nach Aufwand 50 %

Phasen

 
 

Unternehmensgröße

 
 

Förderungsart

 
 

Förderungsgeber

 
 
 

Förderungsprogramm

max. Förderhöhe

max. Fördersatz

Green Tech Förderungslandkarte – Umwelttechnik-Förderungen auf einen Blick

Förderart: , , , für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen



 

Mit der Green Tech Förderungslandkarte 2020/2021 finden Sie einfach und übersichtlich die passende Förderungsmöglichkeit für Ihr Unternehmen oder Projekt auf einem Blick sowie die relevanten Details kompakt zusammengefasst. Über 90 Förderungen und Finanzierungen haben wir für Sie als Cluster-Partner übersichtlich dargestellt. 

Erstmals gibt es 2020/2021 zwei Varianten der Green Tech Förderungslandkarte –  für steirische und für Kärntner Unternehmen – jeweils mit den passendenen Landesförderungen und -finanzierungen in Ihrer Region.

 

Download:
Förderungslandkarte Steiermark 2020/2021
Förderungslandkarte Kärnten 2020/2021

 

Qualifizierungs!Verbund

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen



Gemeinsam ausbilden für die digitale Arbeitswelt

Mehrere Betriebe (mind. 5) schließen sich zusammen, entwickeln und veranstalten gemeinsame Schulungen, die auf die Bedürfnisse ihrer MitarbeiterInnen maßgeschneidert sind. Die Maßnahmen im Vorfeld sind zu 100 %, die Schulung zu 50 % vom Arbeitsmarktservice AMS bzw. der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG gefördert.

Gefördert werden jene Qualifizierungsmaßnahmen, die die digitale Fitness der MitarbeiterInnen steigern, wie beispielsweise Datenschutz und IT-Security, Online-Marketing, Social Media, Programmieren, Personalentwicklung oder persönlichkeitsbildende Fortbildung im Umgang mit der Digitalisierung.

Eine Förderung der   SFG Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft

 

nach Aufwand 100 %
Start!Klar plus

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen



Erste Finanzierungsrunde für innovative Start-ups

Im Rahmen von Start!Klar plus werden Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützt, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind und neue Produkte, Dienstleistungen, digitale Infrastrukturen oder Verfahren entwickeln. Gefördert werden Entwicklungsprojekte, die den Marktzugang sicherstellen. Dazu zählen etwa Produkt- oder Dienstleistungsentwicklungen, Digitalisierungsaufwendungen, die Markteinführung von Produkten oder Dienstleistungen (dazu zählen auch Zertifizierungen, Zulassungen, Geschäftsanbahnungen oder Vertriebspartnersuche), Marktanalysen, Beratungen oder Coachings.

Es können sowohl interne Personalkosten als auch externe Beratungskosten sowie Investitions- und Sachkosten angerechnet werden. Die Förderhöhe beträgt 80 % der Projektkosten, die maximale Fördersumme pro Unternehmen 100.000 Euro.

Die Förderung wird in Form einer Ausschreibung umgesetzt. Projektvorhaben können bis 24. Februar 2021 direkt bei der SFG eingereicht werden. Eine Fachjury wird diese bewerten und die besten zur Förderung vorschlagen. Wesentliche Kriterien hierbei sind: Innovationsgehalt, Wachstumspotenzial in puncto Umsatz und MitarbeiterInnen sowie Umsetzungskompetenz der Beteiligten.

Förderung nach dem de-minimis-Grundsatz

Eine Förderung der SFG Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft 

100 Tsd. 80 %
IPCEI Important Project of Common European Interest

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen



Die Europäische Union hat zur Stärkung strategischer europäischer Wertschöpfungsketten ein spezielles Regulativ entwickelt, das die Förderung transnationaler Kooperationen und die Abbildung der Wertschöpfungskette von der angewandten Forschung, Entwicklung und Innovation bis zur erstmaligen industriellen Umsetzung sowie zu entscheidenden Infrastrukturvorhaben im Umwelt-, Energie und Verkehrsbereich ermöglicht.

Diese sogenannten IPCEIs (Important Projects of Common European Interest) adressieren strategische Vorhaben, an denen sich ausgewählte österreichische Unternehmen mit Einzelprojekten nach Notifizierung durch die Europäische Kommission beteiligen dürfen und die durch die Republik Österreich mit staatlichen Beihilfen außerhalb der AGVO unterstützt werden.

Österreich strebt derzeit die Teilnahme am IPCEI Mikroelektronik mit drei Unternehmen und am IPCEI Batteries (EuBatIn) mit insgesamt sechs Unternehmen an.

  • IPCEI Hydrogen
  • IPCEI Low CO2 Emissions Industry (LCI)
  • IPCEI Mikroelektronik II (ME II)

 

Innovation Fund

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen



Der Innovationsfonds ist eines der weltweit größten Finanzierungsprogramme zur Demonstration innovativer kohlenstoffarmer Technologien.

Der Innovation Fond konzentriert sich auf:

  • Innovative kohlenstoffarme Technologien und Prozesse in energieintensiven Sektoren, einschließlich Produkte, die kohlenstoffintensive Industrien ersetzen
  • Kohlenstoffabscheidung und -verwertung (CCU)
  • Bau und Betrieb der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS)
  • Innovative erneuerbare Energieerzeugung
  • Speicherung von Energie

 

Eine Förderung der   EU Europäische Kommission

60 %
Öko-Scheck

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen



Instrument C2 ÖS (Einstieg)

Der Öko-Scheck ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen sowie gemeinnützigen Organisationen in eine klimaneutrale und nachhaltige Wirtschaftsweise einzusteigen und diese noch weiter zu verbessern. Im Rahmen des Öko-Schecks können externe Beratungsleistungen als Drittkosten (max. 50%) abgerechnet werden.

Der Öko-Scheck hat folgende Ziele:

  • Einen Beitrag zur CO2-Reduktion, Versorgungssicherheit mit erneuerbaren Energien und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel etc. zu leisten
  • Anreiz für kleine und mittlere Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen um erste Schritte zu einer klima- und umweltfreundlichen Wirtschaftsweise zu setzen
  • Bestehende Innovationsaktivitäten zu verstärken und Anreize für neue Innovationen zu setzen

 

Eine Förderung der   FFG Forschungsförderungsgesellschaft 

12 Tsd. 50 %
KWF-Ausschreibung Internationalisierungsassistent

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen



Einreichfrist: 30.11.2020

Teilnahme am Qualifizierungs­­programm, individuelle Weiter­bildungen, Förderung von Personalkosten

Ziel dieser Ausschreibung ist die Erhöhung der Internationalisierungsaktivitäten in Kärntner Unternehmen. Wesentliche Erfolgsfaktoren zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Fähigkeit der kontinuierlichen Internationalisierung. Das Unternehmen definiert seine strategischen Internationalisierungsvorhaben, die von Internationalisierungsassistentinnen und -assistenten bearbeitet werden.

Eine Förderung des KWF   

66 Tsd. 100 %
KWF-Ausschreibung Internationalisierungsoffensive für KMU

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen



Startet Herbst 2021

Förderung internationaler Geschäftsanbahnung, Beratung Internationalisierungskonzept bis Umsetzung

Ziel dieser KWF-Ausschreibung ist die Förderung von Unternehmen, welche die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen im internationalen Kontext planen und umsetzen. Es muss die Einführung bestehender oder neuer Produkte der Unternehmen in einen ausländischen Markt erfolgen, um damit die strategische Ausrichtung der Unternehmen durch den internationalen Marktauftritt und die internationale Marktbearbeitung zu erweitern.

Die Anzahl der Projekte, die unterstützt werden können, ist begrenzt. Die Reihung erfolgt gemäß dem Erfüllungsgrad der Förderungsvoraussetzungen und Zielsetzungen der Ausschreibung sowie dem Zeitpunkt der Vollständigkeit der Unterlagen.

Eine Förderung des KWF   

100 Tsd. 50 %
KWF-Programm Internationalisierungsförderung für KMU

Förderart: für Mittleres UnternehmenKleinunternehmen



Einreichfrist: 31.12.2020

Aufnahme / Neuorientierung internationaler Geschäftsbeziehungen (z.B. Websites, Messen, Beratung)

Das Ziel ist es, Förderungsmaßnahmen im Sinne einer Internationalisierung der Kärntner Unternehmen zu setzen. Das KWF-Programm dient der Verbesserung der strategischen und zielgruppenorientierten Ausrichtung der Unternehmen im internationalen Kontext. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen bei einem internationalen Markteintritt sowie bei der Einführung bestehender oder neuer Produkte in einem für sie neuen ausländischen Markt unterstützt werden.

Eine Förderung des KWF   

7 Tsd. 100 %
Alternativenergie-Förderung Kärnten

Förderart: für GroßunternehmenMittleres UnternehmenKleinunternehmen



Neuerrichtung / Umstellung von umweltfreundlichen Wärme- und Stromerzeugern + Erhöhung Energieeffiz.

Gefördert wird die Neuerrichtung, Umstellung und Erneuerung von umwelt- und klimafreundlichen Wärmeerzeugern, Photovoltaikanlagen, Stromspeichern sowie Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Anlagen im Bundesland Kärnten. Einreichen können alle Betriebe, Landwirte, Privatzimmervermieter, öffentliche Einrichtungen, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie gemeinnützige Vereine. Unter gesondert definierten Bedingungen können auch Privatpersonen Förderungen für thermische Solaranlagen und PV-Stromspeicher beantragen. Diese Förderungsrichtlinie gilt nicht für Förderungsgegenstände der Kärntner Wohnbauförderung! Ausgenommen von Förderungen sind auch Alternativenergieanlagen für nicht ständig genutzte Wohnobjekte (z. B. für Zweitwohnsitzobjekte, Ferienhäuser oder Almhütten).

Inhalt:

Eine Förderung des Landes Kärnten

nach Aufwand 50 %