Smarter Wärmespeicher 
 entlastet das Stromnetz 

Smarter Wärmespeicher entlastet das Stromnetz

Erneuerbare Energien sind flatterhaft. Wenn sie ins Netz eingespeist werden, führt das zu Stromschwankungen. Im Worst Case droht das Blackout, der Ausfall des Versorgungssystems. Um Fluktuationen im Stromnetz permanent auszugleichen, hat der steirische Marktführer Austria Email einen Boiler entwickelt, der das Stromnetz durch intelligente Beladung entlastet. Der Kunde wird zum Prosumer und wird dafür belohnt. Die Data Service Cards des Green Tech Cluster und des Grazer Know-Center tragen zur Weiterentwicklung solch datengetriebener Services bei.

So intelligent ist der smarte Wärmespeicher

So intelligent ist
der smarte Wärmespeicher

Effizient und kostenschonend. So arbeitet der smarte Wärmespeicher von Austria Email, der überschüssigen elektrischen Strom für das Aufheizen von Warmwasser verwendet. Dazu wird zunächst festgelegt, auf welche Mindesttemperatur der Boiler aufgeheizt sein soll. Das macht der Endverbraucher bzw. die Endverbraucherin selbst. Eine Steuereinheit sammelt dann die Sensordaten in einer Cloud. Diese kommuniziert mit dem Stromanbieter und meldet im 10-Sekundentakt, wie viel Strom der Speicher gerade aufnehmen könnte. Wenn gerade sehr viel vorhanden ist, wird geladen. So können Über- bzw. Unterkapazitäten ausgeglichen werden. „Wir wollten 2 Systeme in Einklang bringen. Dazu haben wir vorhandenen Datenquellen herangezogen und es damit geschafft, die Warmwasseraufbereitung für unsere Kunden komfortabler zu gestalten. Zudem freut sich auch die Umwelt, denn so sind unseren Boiler für die Versorgung aus Erneuerbaren Energien gut gerüstet“, so Frank Stocker, Entwicklungsingenieur bei Austria Email. 

Frank Stocker Austria Email
Patrick Aunitz & Frank Stocker Austria Email

Data Service Cards als Inspirationsquelle
für smarte Wärmespeicher

Die Idee ein neues, datenbasiertes Service zu entwickeln, das einen zusätzlichen Mehrwert für die Kunden:innen von Austria Email liefern würde, kam dem Innovator dank der Data Service Cards: „Die Karten haben uns dazu angeregt, über die reine Funktionalität unseres Warmwasserspeichers hinausdenken“, so Stocker. „Im zugehörigen Workshop hat man uns gezeigt, wie man Datenquellen identifizieren und was man mit ihnen machen kann und das ist mehr als nur Prozessgrößen zu analysieren. Zudem haben wir uns auch genauer angeschaut, welchen Nutzen wir unseren Kunden:innen durch das neue Service kommunizieren können. Das ist besonders wichtig, denn nur so können kann man Nutzer:innen richtig abholen und mitnehmen.“

Wie geht es nach dem smarten Wärmespeicher weiter?

Austria Email hat einige Projekte im Köcher. Die sind aber noch geheim: „Leider kann ich hier nicht ins Detail gehen, weil wir eventuell ein Patent anmelden wollen“. Vor allem gehe es aber darum, den Kunden:innen-Kontakt zu verbessern: „Dazu werden wir wieder mit den DSC arbeiten, denn sie liefern hier die richtigen Impulse.“ Für Stocker sind die Karten ein wertvolles Service: „Es werden spielerisch 4 essenzielle Fragen aufgeworfen. Wenn man sich mit diesen beschäftigt und eine Schnittmenge für sich findet, hat man die Lösung schon im Sack.“

Sie wollen auch ein neues, datenbasiertes Service mit dem 
Data Service Cards Set um 19,99 Euro entwickeln? 

Cluster-Partnern steht dieser Service online und kostenlos zur Verfügung. 
Werden Sie Partner und profitieren Sie von vielen weiteren Vorteilen. 
Wir beraten Sie gerne zu unseren Konditionen.

Cluster-Partnern steht dieser Service online und kostenlos
zur Verfügung. 
Werden Sie Partner und profitieren Sie von vielen weiteren Vorteilen. 
Wir beraten Sie gerne zu unseren Konditionen.