Wertvolles Sonnenlicht: Brach liegende Hallendächer für Solarstrom-Großanlagen nutzen

2. Mai 2013

 

In Österreich gibt es jede Menge große, brach liegende Dachflächen. Eine Möglichkeit, diese Flächen zu nutzen, ist die Installation einer Solarstrom-Großanlage zur Erzeugung von alternativer Energie. „Wir haben aktuell eine verstärkte Nachfrage nach Solarstrom-Großanlagen auf Hallendächern in Österreich. Das liegt vor allem am stark verbesserten Preis-Leistungs-Verhältnis der Anlagen und an der geänderten Gesetzeslage: nun ist es […]


 

In Österreich gibt es jede Menge große, brach liegende Dachflächen. Eine Möglichkeit, diese Flächen zu nutzen, ist die Installation einer Solarstrom-Großanlage zur Erzeugung von alternativer Energie.

„Wir haben aktuell eine verstärkte Nachfrage nach Solarstrom-Großanlagen auf Hallendächern in Österreich. Das liegt vor allem am stark verbesserten Preis-Leistungs-Verhältnis der Anlagen und an der geänderten Gesetzeslage: nun ist es für Unternehmen auch wirtschaftlich attraktiv, ihren Strom selbst zu erzeugen und in Solaranlagen zu investieren.“, so Dr. Johannes Freiding, Geschäftsführer des Grazer Unternehmens Freiding Erneuerbare Energien und Experte für Solarstromgroßanlagen. „Schon seit 2003 bauen wir große Solaranlagen auf Hallendächern – bisher aber vor allem im Ausland, da es bis vor kurzem in Österreich keine entsprechenden Rahmenbedingungen gab. Erst durch das Ökostromgesetz 2012 hat sich das geändert.“ Mit der Erzeugung von Solarenergie können Unternehmen außerdem ihre Bereitschaft zeigen, auf alternative Energien zurückzugreifen, um die Umwelt zu schonen – für viele Unternehmen ein Aspekt, der immer wichtiger wird.

Dach vermieten oder in eigene Solaranlage investieren
„Die Angst vieler Unternehmer, dass eine Solaranlage auf Ihrem Hallendach viel Aufwand bedeutet, ist unbegründet“, so Johannes Freiding. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die Dachfläche, die möglichst unverschattet und unverbaut sein sollte, an einen Betreiber wie Freiding zu vermieten, der dann sowohl für die Finanzierung und Bau – inklusive der Schaffung rechtlicher und technischer Voraussetzungen – als auch für die Wartung der Anlage zuständig ist. Dem Dacheigentümer entstehen keine Kosten, für die Dachnutzung bekommt er jährlich ein geringes Entgelt. Eine andere Möglichkeit ist es, dass der Gebäude-Eigentümer selbst in eine Solarstromanlage investiert. Damit kann der so erzeugte Solar-Strom entweder selbst genutzt oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Grazer Unternehmen mit internationalen Erfahrungen
Das Grazer Unternehmen Freiding Erneuerbare Energien wurde 2003 gegründet und ist Lieferant von schlüsselfertigen Photovoltaikkraftwerken der Größenordnungen von 250 kWp bis zur Multimegawatt-Klasse. Das Unternehmen zählt zu den österreichischen Pionieren im Bereich der Solarstrom-Großanlagen und hat bereits etliche Projekte umgesetzt. Beispielsweise wurde 2007 in Neuburg an der Donau auf 37.500 m² Dachfläche eines Logistik-Unternehmens die damals größte  Dach-Solarstrom-Anlage Europas von Freiding errichtet. Die Anlage hat eine Leistung von 1.650 kWp und liefert einen Energie-Ertrag von 1.750.000 kWh pro Jahr. 2009 wurde eine Solarstrom-Großanlage mitten in der Stadt München auf dem Dach eines Gewerbebetriebes errichtet.

Mehr unter www.freiding.at

Kontakt:
Mag. Susanne Herzog
Werbeagentur Rubikon
Tel.: 0676/33 14 410
Email: herzog@rubikon.at

Dach-Solarstrom-Großanlage in Neuburg an der Donau (2007 errichtet)

Dach-Solarstrom-Großanlage in München (2009 errichtet)

 

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