Stromauge – das neue Fernsehprogramm!

9. November 2010

 

 

Einfach und bequem den eigenen Stromverbrauch in einer Fernsehwerbepause oder sich jederzeit ansehen, das ist nun mit dem Stromauge, welches Feistritzwerke-STEWEAG entwickelt haben, möglich!

Dazu wird ein intelligenter Zähler im Zählerkasten montiert, ein Steckermodul in eine Steckdose in der Nähe des Fernsehers gesteckt und von diesem Steckermodul wird eine kurze Kabelverbindung zum Fernseher herstellt und schon kann der eigene Stromverbrauch zeitgenau am Fernseher angeschaut werden. Dabei müssen aber keine Stromleitungen neu verlegt werden, denn die Zählerdatenübertragung erfolgt ja über das Haus eigene Stromnetz. An Hand von wechselnden Bildern werden der aktuelle und der monatliche Strombedarf gezeigt. Herzstück des „Stromverbrauchs Fernsehprogramms“ ist aber die Anzeige mit dem Bild des Stromauges. Hier ist zu sehen, wie hoch der Stromverbrauch seit der letzten Stromabrechnung im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres ist. So ist jederzeit sichtbar, ob der Stromverbrauch in diesem Jahr höher oder niedriger als im Vorjahr ist. Ist der Strombezug höher, dann ist das Stromauge mit einem roten Balken hinterlegt, ist er geringer, dann ist das Stromauge grün.

Aber nicht nur am Fernseher kann der Stromverbrauch mit dem System Stromauge angeschaut werden, sondern er ist auch im Internet auf der Feistritzwerke-STEWEAG Homepage oder auf einem Handy zu sehen. Zusätzlich gibt es auch noch die Möglichkeit bei einer Überschreitung des Stromverbrauches sich persönlich mittels eines E-Mails oder mittels eines SMS alarmieren zu lassen.

Ab Jänner 2011 wird das System Stromauge bei 50 Stromkunden der Feistritzwerke-STEWEAG, die sich dafür gemeldet haben, im praktischen Alltag getestet. Dabei wird die Bedienung, die technische Zuverlässigkeit und der Nutzen für den Kunden und den Stromnetzbetreiber beobachtet und analysiert.

Regelmäßige Zwischenberichte werden erstellt und darüber werden Feistritzwerke-STEWEAG informieren. Dann sollte erkennbar sein, ob die Einführung eines solchen Systems auch bei allen Stromkunden wirtschaftlich sinnvoll ist.

Quelle: Feistritzwerke / 4.11.2010

 

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