Steiermark gräbt Schätze aus

12. November 2012

 

Tausende Tonnen an Sekundärrohstoffen und Energieträgern schlummern in der steirischen Erde. Diese sollen gehoben werden.„Landfill Mining“ lautet die neue Rohstoffstrategie, die Landesrat Johann Seitinger nun der Öffentlichkeit präsentierte. Das Land beauftragte den Umweltcluster ECO World Styria und die Montanuniversität Leoben mit dem Thema, Sekundärrohstoffe und Energieträger aus alten Deponien zurückzugewinnen. Auf den Punkt gebracht: Was […]


 

Tausende Tonnen an Sekundärrohstoffen und Energieträgern schlummern in der steirischen Erde. Diese sollen gehoben werden.

„Landfill Mining“ lautet die neue Rohstoffstrategie, die Landesrat Johann Seitinger nun der Öffentlichkeit präsentierte. Das Land beauftragte den Umweltcluster ECO World Styria und die Montanuniversität Leoben mit dem Thema, Sekundärrohstoffe und Energieträger aus alten Deponien zurückzugewinnen. Auf den Punkt gebracht: Was man seinerzeit mit hohem Aufwand vergraben hat, sollnun wieder sinnvoll genutzt werden. Der angenehme Nebeneffekt: Es ist gleichzeitig auch ein geordneter Rückbau von alten Deponien. „Rund 32 Milliarden Kilogramm Müll wurde in den letzten 50 Jahren vergraben“, betont Seitinger. Mit „Landfill Mining“ soll nun die „Müllvergangenheit“ ausgegraben werden. Gespannt ist man, welche Prozesse sich während des Vergrabenseins entwickelten.

Quelle: Neues Land, 1.11.2012

 

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