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Starchl: Bearbeitung des slovenischen und irisch-/britischen Marktes – Strategien zur Nutzung von Holzverpackungsmaterialien

5. August 2008

 

 

Focusierung auf eine regionale Energieressourcen pusht den Bedarf an Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energieträger

Neue Einsatzbereiche eröffnen sich auch im Bereich der Verwertung und Zerkleinerung von bisher als oft als zu entsorgendes Abfallmaterial angesehenen Holzpaletten, Kantholzabfällen aus Zimmereien und dem Holzbau, udgl. zu hochwertigem Brennstoff. Große volumiöse Mengen werden durch das bewährte Scharniereinzugssystem komprimiert und dem robusten Zerkleinerungssystem zugeführt. Teils enthaltene Nägeln werden ohne weiteres mitzerkleinert und nach der Zerkleinerung, wenn nötig, mit einer Magnetrommel aussortiert. Je nach Kunden erfolgt der Hackerantrieb durch E-Motor oder einem verfügbarem Traktor. Auf das Ausgangsmaterial abgestimmt, wird die entsprechende Einzugsgossenbauform ausgestaltet und, je nach Anfallsmenge, die Durchsatzleistung abgestimmt.

Die erfolgreichen Messeteilnahmen an der slovenischen BIOGOZD (SL-Davca) und in Irland mit praktischen Maschinenvorführungen einer STARCHL Mk 86-600 – Traktor direkt im Forstgelände haben gezeigt, wie groß der Impuls und Anreiz in den angrenzenden Nachbarsstaaten und im gesamten EU-Raum ist, in Biomassebereichprojekten zur Aufbereitung – Logistik – Wärmenutzung / Verstromung / Entsorgung und Kompostierung zu investieren. Diese neuen Geschäftsfelder werden verstärkt direkt durch Forstwirte regional und dezentral selbst, anstatt von großen Energiekonzernen, in die Hand genommen und diese bieten dem Endkunden ein Rundumservice sämtlicher Leistungen, lagern für eine Hackgutqualität das Material in extra gebauten Hallen mit solar- oder warmluftunterstützer Hackgutrockung zwischen und liefern auf Abruf das benötigte Heizmaterial auch in Kleinmengen per Kipper oder Pumpwagen. Wendige mittelgroße Holzhäcksler – siehe Bild Mk 62-600 – Motor decken exzellent die anfallenden Zerkleinerungsaufgaben ab, auch jetzt bei dem noch aufzuarbeitenden Windbruchholz.

Kontaktperson: Peter Starchl Tel. 0 35 77 – 81 509 mail: starchl-hackerbau@aon.at
www.starchl.at

Quelle: Starchl Hackerbau / 05.08.2008
Zum Firmenprofil des Unternehmens gelangen Sie HIER.

 

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