Schrott24 auf Wachstumskurs

3. September 2019

 

Schrott24 hat METALSALE übernommen, die bisher größte Handelsplattform für Nichteisenmetalle mit einem monatlichen Umsatz von rund einer Million Euro. Die Übernahme ist ein wichtiger Meilenstein, den Markt für Metallrecycling weiter zu digitalisieren. Schrott24 ist seit seiner Gründung im Jahr 2016 auf Wachstumskurs und unterstützt die EU-weiten Bestrebungen, die Recyclingquote von Metall zu erhöhen und damit den energieaufwendigen Abbau von Primärrohstoffen zu verringern.


 

Schrott24 übernimmt METALSALE

 

Schrott24 hat Ende August 2019 den Wettbewerber METALSALE übernommen. METALSALE wurde im Jahr 2017 von Jochen Kuritz und Gerrit Mewes in Köln gegründet und hat unter www.METALSALE.com bisher Europas größte Handelsplattform für Nichteisenmetalle betrieben. METALSALE konnte seit seiner Gründung namhafte Investoren wie die 10x Group, Kristofer Fichtner oder Gerald Schönbucher für sich gewinnen und hat zuletzt einen monatlichen Umsatz von rund einer Million Euro erzielt. Schrott24 übernimmt alle relevanten Assets von METALSALE. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Online-Handelsplattform unter www.METALSALE.com wird spätestens mit Wirkung zum 31.08.2019 auf schrott24.de bzw. schrott24.at überführt. Für die bisherigen METALSALE- Kunden ändert sich bis auf die neue Firmierung nichts: Die Geschäfte laufen wie gewohnt fort. Schrott24 wurde 2016 gegründet und handelt derzeit überwiegend Altmetalle aus Deutschland und Österreich und vertreibt diese europaweit.

 

Positionierung des Unternehmens im großvolumigen Handel wird deutlich verbessert
„Die Übernahme von METALSALE stützt unmittelbar unsere Wachstumsziele. Zudem ist sie ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, den Markt für Metallrecycling zu digitalisieren“, sagte Jan Pannenbäcker, Geschäftsführer von Schrott24. Entscheidend dafür, so Pannenbäcker, sei eine Plattform, welche für die unterschiedlichen Zielgruppen jeweils ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes User-Interface bereitstellt. In Zukunft will das Unternehmen weitere Kundengruppen ansprechen, vor allem im großvolumigen und direkten Handel sowohl mit Schrotthändlern einerseits als auch mit Schmelzwerken andererseits. „Unser Angebot wird sich in diesen Segmenten deutlich verbessern, wobei wir auch in Zukunft sowohl B2B- als auch B2C-Kunden ansprechen“, erläutert Jan Pannenbäcker. „So können wir beispielsweise von Schrotthändlern zukünftig noch größere Volumen erwerben und ihnen bessere Konditionen anbieten.“ Auch Gerrit Mewes, Gründer von METALSALE, erwartet durch die Übernahme eine verbesserte Positionierung am Markt: ,,Unsere Nutzer werden von der Bündelung der Angebote von Schrott24 und METALSALE profitieren und in Zukunft noch mehr Möglichkeiten im digitalen Ein- und Verkauf von NE-Metallschrotten haben“.

 

Unternehmen ist seit Gründung 2016 auf konstantem Wachstumskurs
Schrott24 ist seit seiner Gründung im Jahr 2016 auf Wachstumskurs und unterstützt damit die EU-weiten Bestrebungen, die Recyclingquote von Metall zu erhöhen und damit den energieaufwendigen und CO2-intensiven Abbau von Primärrohstoffen zu verringern. Ende Juni 2019 hat das Unternehmen mehr als 8.000 Transaktionen umgesetzt und stellt gerade für mittelständische Metallrecycling-Unternehmen in Europa einen attraktiven Partner mit einem digitalen Geschäftsmodell dar. Zum 30. Juni 2019 beschäftigte Schrott24 ein internationales Team von insgesamt 15 Mitarbeitern. Die Schrott24-Homepage, auf der sowohl gewerbliche als auch private Verkäufer Altmetall und Elektronikschrott verkaufen können, wird derzeit monatlich von rund 90.000 Unique Visitors besucht.

 

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