PV-Glasmodule in freier Form verfügbar

8. Oktober 2015

 

Green Tech Cluster-SFL Glastechnik-Fotocredit: SFL

Die neue Technologie STARFLEX-ENERGY von SFL technologies revolutioniert die architektonischen Möglichkeiten von Glasbauten. Im neuartigen zwei- oder dreidimensional gebogenen Verbundsicherheitsglas sind Photovoltaikzellen integriert, die Energie liefern. Damit werden innovative Gebäudelösungen möglich und der Sicherheitsstandard erhöht, denn die Glassplitter bleiben im Falle eines Glasbruchs direkt in den EVA-Folien der PV-Zellen hängen.


 

SFL TECHNOLOGIES

GEBOGENE PHOTOVOLTAIK
STARFLEX-ENERGY Module bestehen aus zwei- oder dreidimensional gebogenem VSG in welches Photovoltaik Zellen einlaminiert werden. Im VSG-Herstellungsprozess werden Zellen und Folie zwischen die einzelnen zu verbindenden Gläser gelegt und nach einem Vorverbundprozess in einem Autoklaven unter Einwirkung von Wärme und Druck zusammengepresst. Im Falle eines Glasbruchs haften die Glassplitter an der Folie. Dadurch bietet STARLFEX-ENERGY auch Sicherheitseigenschaften zum Personenschutz, z.B. für Überkopf-Verglasungen.

TECHNIK
Standartmäßig werden polykristalline 6´´-Zellen in EVA-Folie einlaminiert. Die Stromabnahme findet an der Modulkante statt.
Sonderformen sind im Einzelfall zu prüfen.

Quelle: glass.sfl-technologies.com

 

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