Titanteile aus dem 3D-Drucker für leichtere Flugzeuge

 

Grazer Materialwissenschafter erforschen, wie Titanpulver zu maßgeschneiderten, leichten Bauteilen geschmolzen werden kann.

Um Treibstoffkosten zu sparen, versuchen Flugzeughersteller, ihre Produkte immer leichter zu bauen. Dabei kommen sie nicht an Leichtbaumaterialien wie Titan, Magnesium oder faserverstärkten Kunststoffen vorbei. Gleichzeitig ermöglichen neue Produktionsprozesse schlanke, materialsparende Bauteilkonstruktionen. Materialwissenschafter von JOANNEUM RESEARCH kombinieren beide Ansätze. In dem von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG geförderten Projekt „3dAeroTiP“ arbeiten sie daran, Bauteile aus der Titan-Aluminium-Vanadium-Legierung Ti6Al4V im 3D-Drucker herzustellen.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Standard.

Kontakt

Reinhard Kaindl
JOANNEUM RESEARCH – MATERIALS