Mut kann man nicht kaufen

2. Oktober 2012

 

Die Tatsache, dass man eine sinnvolle Maßnahme für die Umwelt, für die Geldbörse oder für Arbeitsplätze ablehnt, stört maßlos.Unsere Erde ist keine Einbahnstraße, wo man nur nimmt. Nein, es ist auch wichtig, mit den Ressourcen sorgsam umzugehen. Die „Geiz ist Geil“-Gesellschaft, die Wegwerfgesellschaft hat aber, so scheint es, jeglichen Respekt vor den Lebensgrundlagen verloren. Die […]


 

Die Tatsache, dass man eine sinnvolle Maßnahme für die Umwelt, für die Geldbörse oder für Arbeitsplätze ablehnt, stört maßlos.

Unsere Erde ist keine Einbahnstraße, wo man nur nimmt. Nein, es ist auch wichtig, mit den Ressourcen sorgsam umzugehen. Die „Geiz ist Geil“-Gesellschaft, die Wegwerfgesellschaft hat aber, so scheint es, jeglichen Respekt vor den Lebensgrundlagen verloren. Die Wegwerf-Mentalität – gelebt auf der Erde, wie in Nordamerika oder auch in Europa, in Industriestaaten wie Japan, Korea oder China – raubt der Menschheit die Lebensgrundlagen.

Erderwärmung
Es ist heute in der Wissenshaft – bis auf jene Forscher, die an der Geldschnur von Lobbyisten hängen – unbestritten, dass die Erderwärmung als Folge des Energieverprassens unausweichlich ist. Vernünftige Fachleute und politisch wie wirtschaftlich Verantwortliche haben daher fixiert, man wolle dem Ruinieren von Lebensgrundlagen durch Schadstoffausstoß einen Riegel vorschieben. Konkret soll die Erderwärmung bei maximal plus zwei Grad gestoppt werden. Die Konsequenz ist natürlich ein Ändern der Verbraucher- wie Lebensgewühneiten. Am Beispiel Energie: mehr erneuerbare Rohstoffe anstatt fossiler Energieträger. Ist man zudem von Importen, wie Österreich, besonders abhängig – jährlich wird Energie im Wert von derzeit rund 14 Milliarden importiert -, dann sollte man aus Gründen der Versorgungssicherheit Alternativen suchen. Das ist natürlich für Öl- oder Gaskonzerne nicht erfreulich, denn sie bekommen Konkurrenz. Öl-, Gas- und Atomlobby wollen aber mt aller Gewalt diesen Wechsel beim Energieverbrauch verhindert.

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Bioenergie-Pionier Heinz Kopetz, Biomasse-Weltpräsident, ist auch Botschafter für das Green Tech Valley. Foto: kk

 

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