In der Steiermark wachsen herausragende Innovationen

19. Dezember 2013

 

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sieht die Innovationsarbeit von ECO als EU-Vorbild: 27 Projekte im Wert von 30 Mio. € zur Entwicklung umweltfreundlicher Technologien konnte der Cluster ECO WORLD STYRIA im abgelaufenen Jahr initiieren. Zwölf neue weiß-grüne Innovationen stellt ECO im aktuellen Jahresbericht 2013 vor.Gemeinsam mit den Mitgliedern hat ECO heuer 27 Innovations-Projekte im Wert von […]


 

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sieht die Innovationsarbeit von ECO als EU-Vorbild: 27 Projekte im Wert von 30 Mio. € zur Entwicklung umweltfreundlicher Technologien konnte der Cluster ECO WORLD STYRIA im abgelaufenen Jahr initiieren. Zwölf neue weiß-grüne Innovationen stellt ECO im aktuellen Jahresbericht 2013 vor.

Gemeinsam mit den Mitgliedern hat ECO heuer 27 Innovations-Projekte im Wert von rund 30 Millionen Euro initiiert, womit in Zukunft noch mehr neue Produkte gedeihen. Aktuelle Innovationen des Jahres 2013 sind etwa das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien (Saubermacher, Magna und Montanuniversität Leoben), der flexibel aufbringbare Heizlack etwa zur Enteisung von Flugzeugen bzw. Windrädern (qpunkt villinger) und der neue Speicher für Wasserstoff in ionischen Flüssigkeiten (VTU). Und: bis Jänner erarbeiten Studierende der steirischen Hochschulen für sechs Unternehmen die visionären Produkte von übermorgen im Rahmen der „Green Tech Challenge“ von ECO.

„Die Energie- und Umwelttechnik ist ein wesentliches Stärkefeld der steirischen Wirtschaft und daher ein Leitthema in der Wirtschaftsstrategie Steiermark 2020. Steirische Unternehmen aus der Branche überschreiten erfolgreich Grenzen und zählen daher international zu den Marktführern und die Eco World Styria wurde bereits zweimal zum besten Umwelttechnik-Cluster der Welt gekürt. Die Unternehmen aus der Umwelttechnik-Branche tragen wesentlich dazu bei, dass die Steiermark mit einer F&E-Quote von 4,6 Prozent zu den innovativsten Regionen in Europa zählt“, so Wirtschafts-Landesrat Dr. Christian Buchmann zu den Ergebnissen 2013.

Auch EU-Kommissionspräsident Barroso wurde darauf bereits aufmerksam: Er griff vor versammelten EU-Regionen in Brüssel ECO WORLD STYRIA als herausragendes Beispiel für erfolgreiche Innovations-Arbeit heraus. Insbesondere gefiel ihm, wie hier Synergien zwischen Wirtschaft und Wissenschaft genutzt und Arbeitsplätze mit umweltfreundlichen Technologien geschaffen werden.

Im Cluster ECO WORLD STYRIA arbeiten 170 Unternehmen mit 10 Mrd. € Umsatz und 39.000 Beschäftigten an innovativen Technologien. Damit gilt die Steiermark in Fachkreisen bereits als das Green Tech Valley, also die weltweit erste Adresse für neue Umwelt-Technologien. Warum ECO bei den strategischen 5-Jahres-Zielen über Plan liegt, zeigt der Jahresbericht samt Ausblick auf 2014. Willkommen im morgen!

Rückfragehinweis: Bernhard Puttinger, ECO WORLD STYRIA, T +43 676 4265016, puttinger@eco.at

Download Jahresbericht: /wp-content/uploads/eco-old/news/docs/30371_jahresbericht-2013.pdf

Durch Anklicken der nachstehenden Fotos kommen Sie auf die druckfähigen Fotos. 


Heizlack radheat (copyright qpunkt Villinger)


Ionische Flüssigkeiten als Wasserstoffspeicher: VTU (copyright VTU)

Recycling von Li-Ionen-Batterien: Saubermacher, Magna, MUL (copyright: Magna International)

 

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