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Green Tech Förderungslandkarte – Umwelttechnik-Förderungen auf einen Blick

4. Januar 2021

 

 

 

Mit der Green Tech Förderungslandkarte 2020/2021 finden Sie einfach und übersichtlich die passende Förderungsmöglichkeit für Ihr Unternehmen oder Projekt auf einem Blick sowie die relevanten Details kompakt zusammengefasst. Über 90 Förderungen und Finanzierungen haben wir für Sie als Cluster-Partner übersichtlich dargestellt. 

Erstmals gibt es 2020/2021 zwei Varianten der Green Tech Förderungslandkarte –  für steirische und für Kärntner Unternehmen – jeweils mit den passendenen Landesförderungen und -finanzierungen in Ihrer Region.

 

Download:
Förderungslandkarte Steiermark 2020/2021
Förderungslandkarte Kärnten 2020/2021

 

 

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Forschungs-Hotspot Green Tech Valley

14. Dezember 2020

 

Alle vier neuen COMET-Projekte im Süden Österreichs kommen aus dem Green Tech Bereich. Damit befinden sich nun 15 der 18 österreichischen Kompetenzzentren im Energie- und Umwelttechnikbereich im Green Tech Valley. Auch an den steirischen Hochschulen wird zu aktuellen Fragen der Energiewende geforscht: In den neuen „Energy Analytics & Solutions Labs“ der FH JOANNEUM Kapfenberg und der FH Campus 02 Graz nun sogar gemeinsam - dank virtueller Koppelung der Labore.


 

Spitzenforschung im Süden Österreichs

Mit der Freigabe von 10,4 Millionen Euro aus dem COMET-Programm starten jetzt sieben neue Spitzenforschungsprojekte, die ein großes Potenzial für Österreichs Wirtschaft haben.

Vier dieser sieben Projekten kommen aus dem Green Tech Valley im Süden Österreichs und – besonders erfreulich dabei – alle vier Projekte sind dem Umwelttechnik-Bereich zuzuordnen:

CARpenTiER – Modelling, Production and further Processing of Eco-Hybrid Structures and Materials“
(Weizer Energie- Innovations- Zentrum GmbH)

HyTechonomy – Hydrogen Technologies for Sustainable Economies“
(HyCentA Research GmbH)

ReWaste F – Recycling and Recovery of Waste for Future“
(Montanuniversität Leoben – Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft)

SafeLIB – Safety Aspects of Lithium-Based Traction Batteries Including the Qualification for Second Life Applications“
(Technische Universität Graz – Institut für Fahrzeugsicherheit)

 

Damit ist das Green Tech Valley nun aktuell die Heimat von 15 der 18 österreichischen Kompetenzzentren im Energie- und Umwelttechnikbereich.

„Mit Investitionen in nachhaltige Innovationen sorgen wir für einen klimafreundlichen und damit wettbewerbsfähigeren Standort Österreich. In den COMET-Forschungsprojekten arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam an der Umsetzung von Ideen mit großem Potenzial, das neue Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen einen hohen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft verspricht“, betont Klimaschutzministerin Leonore Gewessler die Bedeutung des Programmes. „So haben die heimischen COMET-Zentren und -Projekte auch bereits wesentliche Impulse im Bereich der erneuerbaren Energien, der Umwelttechnologien und ressourcenschonender Produktion geleistet.“

Mit den sieben neuen COMET-Projekten umfasst die Landkarte der Exzellenzzentren in Österreich nun aktuell fünf COMET-Zentren (K2), 20 COMET-Zentren (K1), 6 COMET-Module und 24 COMET-Projekte.

 

Nachhaltige Stromerzeugung im Fokus

Auch an den steirischen Hochschulen wird zu aktuellen Fragen der Energiewende geforscht:

An der FH JOANNEUM Kapfenberg und der FH Campus 02 Graz wurden erneuerbare Energieerzeugungsanlagen, Hybridnetze mit Energiespeichern, Lademöglichkeiten für Elektromobilität sowie innovative Mess-, Automatisierungs- und Visualisierungskomponenten installiert. In den Räumen der Labore befinden sich Energiespeicher und Verbraucher, sowie Mess- und Steuerungsgeräte, die eine Beobachtung der Energieflüsse ermöglichen.

Besonders ist dabei die Vernetzung der beiden Labore: Trotz der örtlichen Trennung sind die beiden Laboreinheiten virtuell miteinander gekoppelt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, aktuelle Fragen der Energiewende zu untersuchen: Komplexe Geschäftsmodelle der Zukunft, wie etwa Big-Data-Energiedatenanalysen, können so praxisnah erforscht werden. Die virtuelle Koppelung stellt somit einen echten Innovationsgehalt in der Erforschung wichtiger Zukunftsfragen im Bereich der Energietechnik und -wirtschaft dar.

 

 

 
 

Kontakt

Christof Sumereder
FH JOANNEUM Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement
+43 316 5453-6359
christof.sumereder@fh-joanneum.at
http://www.fh-joanneum.at

 
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Neue e-mobile Zerkleinerer von Komptech

4. Dezember 2020

 

Komptech setzt bei den neuen mobilen e-Varianten von Terminator und Crambo auf den Einsatz eines hocheffizienten Elektromotors anstelle eines Dieselmotors. Durch den elektrischen Antrieb können bei vergleichbarer Durchsatzleistung bis zu 70% der Energiekosten gespart werden.


 

Energieeffizienz & Flexibilität

Komptech erweitert mit den e-mobile-Ausführungen der Zerkleinerer Terminator und Crambo sein Angebot an elektrischen Mobilmaschinen. Das Maschinenkonzept ermöglicht den flexiblen In- und Outdoor-Einsatz und vereint damit das Beste aus zwei Welten: den abgasfreien und lärmreduzierten Betrieb stationärer E-Anlagen und die Flexibilität mobiler Technik.

Bei den mobilen E-Varianten von Terminator und Crambo wird das Hydrauliksystem von einem hocheffizienten Elektromotor anstelle eines Dieselmotors angetrieben. Durch den elektrischen Antrieb können bei vergleichbarer Durchsatzleistung bis zu 70 Prozent der Energiekosten gespart werden. Zudem erlaubt das Konzept die Nutzung von erneuerbarer Energie anstatt fossiler Brennstoffe und trägt damit unmittelbar zur CO2-Reduktion bei.

Komptech treibt die Entwicklung energieeffizienter Maschinen seit Jahren voran und bietet bereits eine umfangreiche Auswahl elektrisch betriebener Stern- und Trommelsiebe. Im Bereich der Zerkleinerungstechnik hat der Technologiespezialist nun ein Antriebskonzept entwickelt, das eine elektrische und trotzdem mobile Nutzung der Maschinen möglich macht.

Für die Elektromotoren der langsamlaufenden Zerkleinerer Terminator und Crambo wurde die im Stationärbereich bewährte Abstufung beibehalten: 160 kW entsprechen dabei der bekannten Leistungsstufe 3400 und 200 kW der Leistungsstufe 5000. Als Einwellenzerkleinerer übernimmt der Terminator das Vorbrechen aller Arten von Abfall bis zur Zerkleinerung schwierigster Materialien in definierte Korngrößen. Der Crambo ist mit seinen zwei langsam laufenden Walzen mit Schneidwerkzeugen für die störungsfreie Zerkleinerung aller Arten von Holz und Grünschnitt bestens aufgestellt. Der Transport zum Einsatzort erfolgt als Hakenlift-System oder 3-Achs-Trailer.

 

einfacher Transport & schnelle Inbetriebnahme

In ihrer kompakten Außenansicht unterscheiden sich die e-mobile-Ausführungen von Terminator und Crambo kaum von den dieselbetriebenen Modellen. Anders sieht es im Motorraum aus: Im aufgeräumten und übersichtlichen Inneren teilen sich Elektromotor und ein Schaltschrank den zur Verfügung stehenden Platz. Dieser entspricht der Schutzklasse IP54 und schützt die elektronischen Komponenten damit optimal vor Staub und hohen Außentemperaturen. Die Integration des Schaltschranks direkt in die Maschine vereinfacht den Transport und ermöglicht die schnelle Inbetriebnahme vor Ort. Durch ein cleveres Einzelstecker-System kann eine Person allein die Leistungskabel problemlos verbinden. Nicht zuletzt reduziert sich der Wartungsaufwand durch den Elektroantrieb gegenüber der Dieselvariante um bis zu 50 Prozent.

 

 

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