Effizienteste Fahrzeug kommt wieder aus dem Green Tech Valley

2. Juli 2014

 

Shell Eco Marathon 2014 Insgesamt 200 studentische Mannschaften traten aus Europa und Afrika in Rotterdam mit ihren eigens entwickelten Fahrzeugen gegeneinander an. Mit verschiedenen Antriebskonzepten wurde versucht, das sparsamste Fahrzeug zu finden. Rund 40 der Teams traten in der Kategorie Battery Electric Prototype an, wovon ca. 30 die technische Abnahme schafften. 10 Runden mussten mit […]


 

Shell Eco Marathon 2014
Insgesamt 200 studentische Mannschaften traten aus Europa und Afrika in Rotterdam mit ihren eigens entwickelten Fahrzeugen gegeneinander an.

Mit verschiedenen Antriebskonzepten wurde versucht, das sparsamste Fahrzeug zu finden. Rund 40 der Teams traten in der Kategorie Battery Electric Prototype an, wovon ca. 30 die technische Abnahme schafften.

10 Runden mussten mit dem Fahrzeug auf einem Straßenparcour zurückgelegt werden. Dabei musste eine Mindestdurchschnittsgeschwindigkeit von 25km/h eingehalten werden. Während dieses Laufs wurde die Energie gemessen, die verbraucht worden ist, um anschließend hochrechnen zu können, wie weit man mit einer Kilowattstunde, bzw. mit der Energie eines Liters Treibstoff fahren könnte. Es gewann das Team mit der höchsten Reichweite.

Sternstunden für TERA
Jedes Team hatte vier Fahrten zur Verfügung um das beste Ergebnis herauszuholen.

Bei TERA gab es beim ersten Versuch Probleme mit dem neu entwickelten Solarsystem. Somit mussten wir ohne die Energie der Sonne auskommen. Trotzdem erreichten wir einen beachtlichen Wert von 836 km/kWh – Platz 1 zu diesem Zeitpunkt, trotz der Solarunterstützung, die die anderen Teams bei diesem Lauf nutzen konnten.

Lauf 2 musste unterbrochen werden. Ein Manöver eines gegnerischen Fahrers behinderte unsere Fahrerin Xenia Kogler und drängte Sie an die Streckenbegrenzung. Nach kurzem Luftanhalten der anderen Mitglieder, konnte glücklicherweise festgestellt werden, dass weder Fennek, noch Xenia Schaden davongetragen hatten.

Die letzten 2 Wertungsfahrten liefen ohne Probleme und auch die Photovoltaikanlage sorgte für den notwendigen Energieschub, der uns zum Sieg verhalf. Mit einer Reichweite von 1092km/kWh fuhren wir auf Platz 1. Umgerechnet auf das Energieäquivalent eines Liters Superbenzin würde Fennek eine Reichweite von ca. 9700km/l meistern.

Weitere Informationen finden Sie im Bericht.

 

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