Design Thinking 
 für Cluster-Partner 

Was ist Design Thinking?

Entwickelt von David Kelley, Gründer der Design-Agentur IDEO im Silicon Valley, ist Design Thinking eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen. Dabei stehen die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden und Nutzers im Mittelpunkt der Aufgabenstellung. Unternehmer und Nutzer stehen im Entwicklungsprozess wiederkehrend in Kontakt, die Lösung wird schon vor dem Markteintritt vom Kunden getestet und dadurch mitentwickelt. Die drei wichtigen Komponenten bei der Problemlösung sind technische Machbarkeit, wirtschaftliche Tragfähigkeit, menschliche Erwünschtheit.

Wie gelingt Design Thinking?

Multidisziplinäre Teams, der Design Thinking Prozess und variable Räume sind für erfolgreiches Design Thinking maßgeblich. Teams mit 5-6 Personen aus unterschiedlichen Fachbereichen und Umfeldern erarbeiten ein breites Spektrum an Lösungsansätzen. Der Prozess teilt sich in sechs Phasen wobei Empathie aufgebaut wird, der Nutzer beobachtet und die Problemstellung im Detail verstanden und definiert wird. Aus diesen gewonnen Erkenntnissen werden Ideen entwickelt, erste Prototypen umgesetzt und das Produkt vom Kunden getestet. Die Phasen laufen dabei nicht linear, sondern können und sollen im Team und mit Nutzern in Schleifen überarbeitet werden.

Wie gelingt Design Thinking

Optimale Räume für Design Thinking bieten flexible Möbel, Whiteboards, Präsentationsflächen und Materialien zum Prototypen-Bau. Der Green Tech Cluster bietet seinen Innospace als optimierten Design Thinking Raum für 6 Personen gerne für Workshops der Cluster-Partner an.

Design Thinking Schritt für Schritt

Quelle: Hasso Platner Institute of Design at Stanford, bootcamp bootleg, Both Thomas, Baggereor Dave, https://dschool.stanford.edu/resources/the-bootcamp-bootleg (November 2017)