Der Null-Energie-Mann

27. Juli 2010

 

Wer leben will, ohne Umwelt und Klima zu schaden, der muss sein Dasein als Einsiedler im Wald fristen. Falsch: Der Journalist Colin Beavan hat es mit seiner Familie ausprobiertEin ganzes Jahr lang lebte er (fast) ohne Umweltbelastung mitten im konsumverwöhnten Manhattan. Sein Fazit: Jeder Einzelne hat die Möglichkeit und Fähigkeit, die Welt zu verändern.Gestatten: „No-Impact-Man“: […]


 

Wer leben will, ohne Umwelt und Klima zu schaden, der muss sein Dasein als Einsiedler im Wald fristen. Falsch: Der Journalist Colin Beavan hat es mit seiner Familie ausprobiert

Ein ganzes Jahr lang lebte er (fast) ohne Umweltbelastung mitten im konsumverwöhnten Manhattan. Sein Fazit: Jeder Einzelne hat die Möglichkeit und Fähigkeit, die Welt zu verändern.

Gestatten: „No-Impact-Man“: Colin Beavan, 43 Jahre alt, Journalist und Buchautor, wohnt mitten im Herzen von New York. Normalerweise brauchen seine Frau, seine Tochter und er pro Jahr 2.190 Wegwerf-Kaffeebecher und 572 Plastikeinkaufstüten. Die Familie produziert 17.520 Liter Müll und verbraucht 2.184 Windeln. Ein ganzes Jahr lang verzichtet sie in einem radikalen Selbstversuch darauf.

Ende 2006 geht es los: Gemeinsam mit seiner shoppingsüchtigen Frau Michelle, 39, ebenfalls Journalistin, und der kleinen Tochter Isabella will Colin Beavan beweisen, dass man selbst als Stadtbewohner mitten in Manhattan ohne schädlichen Einfluss („impact“) auf die Umwelt leben kann: kein Müll, keine CO2-Emissionen, keine giftigen Abwässer, keine Fahrstühle, keine U-Bahn, keine Verpackungen, kein Plastik, keine Waschmittel, keine Klimaanlage, kein Fernsehen, kein Toilettenpapier. Klingt nach einem radikalen Umdenken. Beavan geht dabei in Etappen vor. Zunächst nimmt er sich vor, mit seiner Familie keinen Müll mehr zu produzieren. Als zweites verzichtet die Familie weitgehend auf Fortbewegungsmittel, die CO2 produzieren. Als drittes Projekt steht die umweltverträgliche Ernährung an. Ab Phase vier kauft die Familie nur noch Gebrauchtes oder borgt sich Dinge aus. Einzige Ausnahme: Socken und Unterwäsche. Und in der fünften Etappe koppelt sich die Familie sogar vom Stromnetz ab und betreibt keine elektrischen Geräte mehr. Einzige Ausnahme: ein Laptop, den ein Solarpaneel antreibt.
Die Details seines ökologischen Abenteuers schildert Colin Beavan regelmäßig in seinem Internet-Blog. Nach dem Jahr schreibt er ein Buch. Außerdem gibt ein Dokumentarfilm Einsichten in das Experiment.

Vorbild statt Moralprediger
„Wie können wir die Welt retten? Wie können wir verhindern, dass die Menschheit ausgelöscht wird? Es dauert viel zu lang, auf Politiker und Manager zu warten, um anders mit dieser Welt umzugehen. (…) Am Anfang war ich naiv und idealistisch. Ich war kein Umweltschützer und kein Aktivist. Aber mir war klar, dass wir so nicht weitermachen können. Und ich glaubte daran, dass wir etwas ändern können …“, schreibt Colin Beavan in seinem Buch. „In den vergangenen Lebensjahren war ich zu sehr auf die Frage fixiert, ob ich derjenige sein könnte, der alles ändern kann. Nach meinem Experiment-Jahr weiß ich, dass dies die falsche Frage war. Die richtige Frage ist, ob ich der Typ dafür bin, wenigstens zu versuchen, das Richtige zu tun.“

Colin Beavan begann dieses Experiment teilweise auch, weil er die passive, machtlose Opferrolle satt hatte. „Die Erkenntnis, dass meine Handlungen von Bedeutung sind, war eine riesige Befreiung für mich. Die Frage ist: Wie würde es laufen, wenn ich die Sache (oder wenigstens meinen winzigen Anteil daran) endlich selbst anpackte? Das wollte ich herausfinden.“

Müllfrei Leben
Wie transportiert man Einkäufe, ohne auf die allgegenwärtigen Plastiktüten zurückzugreifen? Für Colin Beavan sind selbst Papiertüten tabu, so, wie er auch auf Toilettenpapier verzichtet. Und sich die Nase mit Stofftaschentüchern schnäuzt, statt Papiertücher zu benutzen. Im Bioladen verpackt Beavan seine losen Lebensmittel sorgfältig in vorab gewogene Einmachgläser, denn auch dort regieren Einwegverpackungen wie Plastik- oder Papiertüten. Doch statt eines Lobes für sein vorbildliches Verhalten erntet er nur einen Stoßseufzer von der Kassiererin. „Unser System macht es praktisch unmöglich, die Dinge, die wir wünschen zu bekommen, ohne dabei eine breite Schneise von Abfall und Verschmutzung und Emissionen zu verursachen“, ist seine Erfahrung. „Die vielen Abfälle entsprechen einem sinnlosen Leben. Ich erzeuge Abfälle, um Zeit zu gewinnen, um Zeit in der Zukunft zu gewinnen. Und ich vergesse dabei die Gegenwart. Wenn wir die Dinge in unseren Händen als wertlos wegwerfen, gehen wir dann nicht mit unserem Leben genauso um? 80 Prozent unserer Produkte werden nur einmal benutzt.“

Die Familie verzichtet auf jegliche Verpackung. Ihre Bioabfälle kompostiert sie in ihrer Wohnung. Und die Beavans kochen selbst, statt sich – wie in New York üblich – vom Lieferservice ihre Mahlzeiten bringen zu lassen. Das braucht Zeit, doch davon scheinen die Beavans plötzlich jede Menge zu haben. Kein Wunder, denn der Durchschnittsamerikaner verbringt mehr als vier Stunden täglich vor dem Fernseher. Doch bei den Beavans bleibt der Bildschirm dunkel – macht neun Stunden mehr Zeit, 4,5 Stunden für Michelle, 4,5 Stunden für Colin. „Vor 1900 hatten die meisten Haushalte nicht einmal einen Abfalleimer. Der Abfallmann kam wöchentlich und bezahlte dafür, dass er alte Kleider, Knochen und so weiter mitnehmen durfte. Der Rest wurde im Kamin verbrannt, an Tiere verfüttert oder kompostiert“, hat Beavan recherchiert.

Regionale Produkte
Auch der kleine Kaffee zwischendurch ist für die Beavans tabu: Erstens verwendet die Familie keine Plastikbecher mehr, sondern lässt sich ihre Getränke in mitgebrachte Gläser einschenken. Zweitens gehört Kaffee nicht zu den regionalen Produkten, denn die Beavans kaufen nur noch Lebensmittel, die im Umkreis von 400 Kilometern gewachsen sind oder hergestellt wurden. Statt im Supermarkt zu shoppen, kaufen sie im Biomarkt oder in der Mittagspause auf dem Bauernmarkt ein. Im Winter kommen deshalb vor allem Kohl und Lauch auf den Tisch, im Sommer schwelgen die Beavans in frischem Obst. Und wenn sie kochen oder backen, ersetzen sie selbstverständlich den Zucker durch Honig vom regionalen Imker.
Es gibt zwar eine Grenze dafür, meinen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermindern. Aber: Mein Potential, Gutes zu tun, ist unbegrenzt.“
Freunde sind irritiert – so sagen die Beavans eine Party ab, weil sie nicht im Regen zu Fuß dorthin gehen möchten. Stattdessen verbringen sie einen gemütlichen Tag zu Hause auf dem Sofa und haben in keinster Weise das Gefühl, das sie etwas verpassen. Im Gegenteil! Umgekehrt laden sie Freunde zum Feiern ein und bitten alle, etwas zu Essen beizusteuern – und zwar nur Lebensmittel, die aus dem 400-Kilometer-Radius kommen.

Muskeln statt Motor
Während des Experiments verzichten die Beavans aufs Autofahren, auf das in New York übliche Taxi, aber auch auf Züge, Flugzeuge und sogar auf die U-Bahn. Auch der Aufzug ist tabu: Die Familie gewöhnt sich an das Treppensteigen, obwohl sie im neunten Stock wohnt. Dann allerdings droht ein Familienstreit, denn laut ihren selbstgewählten Regeln dürfen die Beavans weder zu Thanksgiving noch zu Weihnachten zu den Großeltern reisen. Ein Dilemma: Streit mit der Familie vom Zaun brechen oder einen Beitrag zur Rettung der Menschheit leisten? Die Beavans schließen einen Kompromiss, um den Familienfrieden zu retten: Statt zweimal je drei Tage reisen sie einmal für eine Woche. Daraus kreiert Beavan einen Ratschlag an alle, die mit weniger Umweltbelastungen reisen wollen: „Fahren Sie nur halb so oft und bleiben Sie doppelt so lange.“

Colin Beavan beschreibt: „Mein Lebensrythmus veränderte sich völlig: Statt einem Techno-Rythmus mit Aufzügen, U-Bahn und Taxi, von einem Termin zum nächsten eilen, hatte ich nun den ruhigen Rhythmus klassischer Musik: Wenn es regnet, bleib ich zuhause, ich laufe zu allen Verabredungen oder fahre mit dem Rad und bin mit dem natürlichen Rhythmus des Lebens verbunden und weiß sogar mitten in Manhattan, welche Jahreszeit gerade ist.“ Und wenn er doch mal im Regen raus muss, genießt er es: Er springt mitten in New York mit seiner klatschnassen Tochter in Pfützen. Und hat Spaß dabei! Allerdings bleibt die Motor-Mobilität nicht ohne Opfer: Eines Tages wird der passionierte Radler von einem Autofahrer angefahren, der im typischen New Yorker Rhythmus lebt und während der Fahrt telefoniert. Gottlob geht der kleine Unfall jedoch glimpflich aus.

Konsumverzicht
Mit dem TV verschwindet der ärgste Feind des Öko-Projekts. „In täglich 2.000 bis 5.000 Werbespots sehen wir, dass alles an uns falsch ist, bevor wir nicht ein bestimmtes Produkt gekauft haben. Ein No-Impact-Man, der nichts kauft, ist ein Verlierer, das ist die unausgesetzte Botschaft der Flimmerröhre“, resümiert Colin Beavan in seinem Buch. „Kaufen ist Bürgerpflicht, um die Wirtschaft anzukurbeln und am Laufen zu halten. Aber ist es in Wirklichkeit nicht gerade anders herum: Warum sollen die Verbraucher der Wirtschaft dienen. Ist es nicht das Ziel der Wirtschaft, den Verbrauchern zu dienen? Jede Krankheit und Epidemie, jeder Unfall bedeutet ein Wirtschaftswachstum. Also ist das Wirtschaftswachstum kein guter Gradmesser dafür, dass es allen gut geht.“

Praktisch sieht der Konsumverzicht so aus: Die Beavans verzichten komplett darauf, neue Produkte zu kaufen. Sie erstehen nur Gebrauchtes, etwa eine Fahrradrikscha, um Isabella zu transportieren, oder borgen sich Dinge aus. Einzige Ausnahme: Unterwäsche und Socken aus Wolle aus kontrolliert-biologischem Anbau. Auch auf TV oder Kino verzichten die Beavans – und stoßen dabei auf positive Nebeneffekt: Sie betrachten gebrauchte Gegenstände, etwa ein „neues“ Schaukelpferd für Isabella, mit neuen Augen, lesen online, spielen, entdecken mit ihrer Tochter die Stadt oder unterhalten sich mit Freunden.

Auch Toilettenpapier wird aus der Wohnung verbannt. „Die Hälfte der Menschheit findet es unhygienisch, sich mit Papier anstelle von Wasser zu säubern“, schreibt Beavan. „Das macht man nur in der westlichen Kultur.“ Es ärgert ihn, dass dieser Punkt die meiste Aufmerksamkeit in den Medien auf sich zieht.

Insgesamt sieht Beavan den Konsumverzicht durchweg positiv: „Wir haben keine Zeit für die Liebe, weil wir deshalb zu viel arbeiten, um uns den Plunder kaufen zu können, der uns dann Liebe bringen soll. Wenn es nur die Liebe ist, wonach unser Trachten steht, warum lassen wir dann den Umweg über den Kauf unnötiger Dinge nicht einfach weg? Ein Leben, das weniger auf Anschaffungen ausgerichtet ist, kann reicher sein und sowohl die Menschen, als auch die Umwelt glücklicher machen.“ Und so haben auch die Beavans das Gefühl, dass die Familie von ihrem ökologisch korrektem Lebensstil profitiert: Das Paar findet mehr Zeit füreinander und glaubt auch, dass sie ihrer Tochter nun bessere Eltern sind.

Leben ohne Strom
Die härteste Phase des Experiments kommt zum Schluss: Die Beavans drehen ihre Stromsicherung heraus. Wachskerzen, natürlich aus Bienenwachs, erhellen fortan abends die Wohnung.

Strom auf dem Hometrainer selbst zu erzeugen scheidet aus – selbst wer stundenlang tritt, erzeugt nur eine winzige Menge Strom. Die Familie will auch nicht einfach auf Grünstrom umsatteln, weil sie recherchiert hat, dass sich am Strom aus der Steckdose dadurch nichts ändert: Er kommt nach wie vor aus dem Kohlekraftwerk. „Entspanne dich“, sagt Michelle zu Colin. „Wir werden hier etwas lernen“. Und die Familie lernt, ohne Waschmaschine, Kühlschrank, elektrisches Licht und Klimaanlage auszukommen – so wie 1,6 Milliarden Menschen weltweit.

Zumindest im Sommer hat Colin Beavan kein Problem damit, genug Solarenergie für sein Laptop zu erzeugen. Nach Sonnenuntergang hat er eben Feierabend. Die Familie wäscht ihre Kleidung in der Badewanne und stampft die Wäsche mit den Füßen sauber und amüsiert sich königlich dabei.

Sie kochen jedoch nach wie vor mit Gas, denn Colin scheitert damit, Biogas oder Biodiesel zu beschaffen. Auch ihr Warmwasser wird mit fossilen Energieträgern erwärmt. Der No-Impact-Man stößt mit seinem Projekt eben auch an Grenzen. Seine persönliche Grenze ist erreicht, als seine Tochter Isabella nachts Brechdurchfall bekommt. Entnervt stopft er die verschmutzten Wäscheberge in die Waschmaschine, statt sie mühsam von Hand zu waschen.

Beavan lernt daraus: Es gibt ein Verzichtsniveau, ab dem man sich elend fühlt. Unter dieses Niveau begibt man sich nicht, auch wenn man den Planeten retten will. „Zwar rede ich immer vom zunehmenden Glück bei abnehmendem Verbrauch. Es gibt aber einen Punkt, an dem sich der Trend umkehrt.“
„Die Frage ist weniger, wie viele Ressourcen wir verbrauchen. Sondern wofür wir sie verbrauchen. Nutzen wie sie, um wirklich besser zu leben. Oder verschwenden wir sie.“
Ansonsten erlebt die Familie die stromlose Zeit als große Bereicherung: „Michelle meint, keinen Strom in der Wohnung zu haben sei wie endloser Urlaub“, schreibt Colin Beavan. „Die Techno-Welt konnte uns nicht erreichen. Es war, als hätten wir eine Auszeit genommen.“

Die Beavans gewöhnen sich so an das stromlose Dasein, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, die Sicherung wieder reinzudrehen, als der Notarzt einmal nachts zu Isabella kommen muss, weil sie einen Fieberkrampf hat.
Weniger Verbrauch, mehr Glück
Die Familie erlebt eine Bewusstheit für all ihre Handlungen, die verdächtig jener Achtsamkeit für den Augenblick ähnelt, wie sie der Dalai Lama predigt. Colin und Michelle erhaschen einen Eindruck von einem Leben mit einem völlig anderen Rhythmus.

„Wir fingen an zu glauben, dass unser Experiment uns glücklicher machen könnte. Wir gelangten zur Überzeugung, dass ein umweltneutraler Lebensstil möglich ist und dass dieser Lebensstil durchaus angenehm sein kann“, so Beavan. „Wenn ich meinen letzten Atemzug mache, werde ich dann bereuen, nicht mehr Dinge besessen zu haben? Ich werde nur eines bereuen: Dass ich nicht mehr und besser geliebt habe. Und dass ich mich zu stark vom Lieben habe abhalten lassen.“

Ein nachhaltiges Jahr
Nach dem Projekt sind sich Michelle und Colin einig, dass sie auch weiterhin auf einiges verzichten wollen. Heute ist der Kühlschrank wieder in Betrieb, nicht aber die Gefriertruhe. Der Geschirrspüler wollte nach einem Jahr Pause nicht wieder anspringen – die Beavans beließen es dabei. Ihre Klimaanlage verschenkten sie. „Wir haben den Sommer über geschwitzt, und das wollen wir auch zukünftig so halten.“ Auch die Heizung bleibt aus. Ihren Fernseher haben die Beavans abgeschafft, allerdings darf Isabella ab und zu einen Film auf dem Computer sehen. Und Colin Beavan trägt weiterhin sein Einmachglas für Kaffee und Wasser mit sich herum und fährt meistens mit dem Rad. „In dem Jahr, das seit Ende des Projekts vergangen ist, habe ich vielleicht zehnmal in einem Taxi gesessen, und wenn es regnet, nehme ich die U-Bahn.“

„Eines der wichtigsten Dinge, die ich im Projekt gelernt habe: Es macht durchaus einen Unterschied, wie ich mich verhalte“, schreibt Colin Beavan in seinem Buch. „Nicht bezüglich der eingesparten Energie oder Abfälle. Sondern indem ich öffentlich gemacht habe, dass ich mich bemühe. Indem ich ins Extrem gegangen bin, hat sich mein Denken geändert. Und auch die Menschen um mich haben sich durch mein Experiment geändert. Wir können alle die Menschen um uns dadurch ändern, dass wir uns selbst ändern. Einige greifen mich an, weil ich mich No-Impact-Man nenne. Auch wenn diese Kritik irgendwo berechtigt ist, habe ich doch zumindest versucht, in Rahmen des mir Möglichen etwas zu verändern.“

Und sein Beispiel macht Schule: Mittlerweile gibt es ein No-Impact-Projekt, das international dazu aufruft, eine Woche kohlendioxidfrei zu leben – um einen kleinen Eindruck davon zu gewinnen, wie groß unser ökologischer Fußabdruck wirklich ist.

Quelle: Bund der Energieverbraucher, oekonews.at/ 27.07.2010

 

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