Chance für steirische Clusterfirmen

30. Oktober 2012

 

– Riesenmärkte für neue Umwelttechnologien in Kanada und den USA– Was sich die Firmenchefs erwartenEs sind die unterschiedlichsten Unternehmerpersönlichkeiten, die sich mit der Steirer-Delegation in der Region „Great Lakes“ umtun: von der Schnapsbrenner-Dynastie Jöbstl aus dem südsteirischen Wernersdorf, über Kathryn List, Gattin des Chefs der AVL (die übrigens hier geboren ist), oder der Industrielle Hans […]


 

– Riesenmärkte für neue Umwelttechnologien in Kanada und den USA
– Was sich die Firmenchefs erwarten

Es sind die unterschiedlichsten Unternehmerpersönlichkeiten, die sich mit der Steirer-Delegation in der Region „Great Lakes“ umtun: von der Schnapsbrenner-Dynastie Jöbstl aus dem südsteirischen Wernersdorf, über Kathryn List, Gattin des Chefs der AVL (die übrigens hier geboren ist), oder der Industrielle Hans Christof, der gemiensam mit Partnern (Concept Tech) gestern ein neues Werk bei Kainz (TU) Karl Pfeiffer (FH Joanneum) sind mit von der Partie. Was erwarten sich die Steirer eigentlich von diesem Trip über den Atlantik?

Beginnen wir gleich mit einem „Großen“: Die Remus-Sebring-Gruppe, weltweit geschätzter Produzent von Auspuffanlagen oder Partikelfiltern, ist mit Angelika Resch, Vorstandsvorsitzende, prominent vertreten. Sie ist in erster Linie als Obfrau der Sparte Industrie in der WK Steiermark an Bord, will sich „andere Organisationsformen anschauen, die man in Zukunft in der steirischen Industrie umsetzen kann“. Und Frau Kresch bleibt gleich noch ein Zeit´l in Übersee. Nach den ´Great Lakes“ geht es zu einer Messe nach Las Vegas, wo Remus vertreten ist.

Weltreisender in Sachen Geschäft ist Herbert Ritter, dessen Firmenzentrale – M&R-Automation – in Grambach ist. 2002 gründete der Spezialist in Toronto eine Filiale – „aufgrund der guten Auftragslage.“ Hat sich bezahlt gemacht. 40 Mitarbeiter sind beschäftigt, aktuell steht ein Großauftrag von Achsgetrieben vor der Auslieferung. „Die Rezession schein überwunden, wir sind mit der Auftragslage zufrieden“, so Ritter. „Ich habe ein Energiesparsystem für Betriebe entwickelt und will jetzt den Umgang der Kanadier und Amerikaner mit Umwelttechnologien erkunden“, brint es Albert Jochum von Ecosis auf den Punkt.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

Quelle: Kronen Zeitung, 24.10.2012

 

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