Wirtschaft und Nachhaltigkeit

4. Mai 2012

 

Die Synergien aus nachhaltigem Bauen, technologischen Innovationen und wirtschaftlichen Impulsen standen im Mittelpunkt der 5. Beiratssitzung, wo sie in den Vorträgen der ExperInnen und einer lebhaften Diskussion erörtert wurden. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Gebäudesektor und der Bogen spannte sich von einer Minimierung des Ressourcenverbrauchs (Boden, Energie) bis zur Erzeugung der otwenidgen Energie aus […]


 

Die Synergien aus nachhaltigem Bauen, technologischen Innovationen und wirtschaftlichen Impulsen standen im Mittelpunkt der 5. Beiratssitzung, wo sie in den Vorträgen der ExperInnen und einer lebhaften Diskussion erörtert wurden. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Gebäudesektor und der Bogen spannte sich von einer Minimierung des Ressourcenverbrauchs (Boden, Energie) bis zur Erzeugung der otwenidgen Energie aus nachwachsenden, erneuerbaren Rohstoffen. Insbesondere in diesem Sektor ist die Steiermark „mit einer Forschungsquote von 4,4 Prozent europaweit führend und hat die Vision für 2015 als – Green Tech Valley – als Hotspot für Grün- und Umwelttechnologie“ (Bernhard Puttinger). Geringere Ressourcenverbrauch und mehr erneuerbare Energie – wozu der Gebäudesektor einiges beisteuern kann – tragen auch dazu bei, dass weniger Finanzmittel für den durch das Kyotorotokoll festgelegten Zukauf von Emmissionszertifikaten aufgewendet werden müssen. – „die das Budget sehr stark belasten und keine Nachhaligkeit bewirken“ (Angela Köppl)

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Jahresbericht Steiermark Wirtschaft und Nachhaltigkeit 2011, 29.03.2012

 

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