Smart City: Phönix aus der (Industrie-) Brache

30. September 2013

 

Wo jetzt eine Industriebrache liegt, soll im Umfeld des Hauptbahnhofs ein urbaner und energieautarker Stadtteil entstehen.Den ersten Erfolg hatte das Projekt einer Smart City, also eines intelligenten, zukunftsbeständigen und energieoptimierten urbanen Stadtteils für Graz, bereits errungen, längst bevor der erste Bagger im Projektgebiet an der Waagner-Biro-Straße auffährt: Als österreichweit einziges Leitprojekt hat das Grazer Konsortium […]


 

Wo jetzt eine Industriebrache liegt, soll im Umfeld des Hauptbahnhofs ein urbaner und energieautarker Stadtteil entstehen.

Den ersten Erfolg hatte das Projekt einer Smart City, also eines intelligenten, zukunftsbeständigen und energieoptimierten urbanen Stadtteils für Graz, bereits errungen, längst bevor der erste Bagger im Projektgebiet an der Waagner-Biro-Straße auffährt: Als österreichweit einziges Leitprojekt hat das Grazer Konsortium unter Federführung der Stadt Graz eine Förderung des Bundes von 4,2 Millionenj Euro zugesporchen bekommen. Erste Fördermittel sind bereits in Graz eingetroffen, nach aufwenidgen Vorbereitungen erfolgt hiermit der Startschuss für die Projektumsetzung. Im Umfeld der Helrmut-List-Halle soll ein zentral gelegenes ehemaliges Industriegebiet zu einem neuen, lebendigen Stadtteil entwickelt werden. Die Realisierung des Forschungstrumes „Science Tower“ durch die Firmen FIBAG und SFL Technologies ist der erste Baustein für diesen „smarten“ Stadtteil mit öffentlichen Grünflächen, modernen Mobilitätsmaßnahmen und umfassenden Beteiligungsmöglichkeiten für die BewohnerInnen.

Den gesamten Artikel finden Sie im nachstehenden PDF.

BIG, 6.9.2013

 

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