Quellcode für eine grüne Zukunft

13. März 2018

 

Beim österreichweiten interdisziplinären Hackathon „Green Tech Jam 2018“ tüftelten Studierende am Quellcode einer grünen Zukunft. Bei dem studentischen Wettbewerb wurden digitale Dienstleistungen für die Umwelttechnik von morgen programmiert. Mit an Bord waren dabei acht Top-Unternehmen aus der Steiermark und Kärnten.


 

Quellcode für eine grüne Zukunft


Beim österreichweiten interdisziplinären Hackathon „Green Tech Jam 2018“ tüftelten Studierende am Quellcode einer grünen Zukunft. Bei dem studentischen Wettbewerb wurden digitale Dienstleistungen für die Umwelttechnik von morgen programmiert. Mit an Bord waren dabei acht Top-Unternehmen aus der Steiermark und Kärnten.

 

Was haben Augmented Reality, Machine Learning und Internet of Things gemeinsam? Sie sind nur eine kleine Auswahl an aktuellen Themen, die beim Green Tech Jam, dem Hackathon des Green Tech Clusters und der Technischen Universität Graz, im Mittelpunkt standen. Bei diesem studentischen Wettbewerb tüftelten, konzipierten und programmierten rund 30 Studierende aus ganz Österreich zwei Tage lang an Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Die Aufgabenstellungen kamen dabei von acht Top-Unternehmen der Green Tech Branche aus der Steiermark und Kärnten mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus.

 

Drei smarte Konzepte
Beim diesjährigen Green Tech Jam an der TU Graz gab es drei Gewinnerteams, die sich jeweils über ein Preisgeld von 2.500 Euro freuten. Das erste Gewinnerteam überzeugte die Jury mit ihrer Einbindung von Amazons „Alexa“ für leichteres Abfalltrennen. Das zweite Gewinnerteam präsentierte eine smarte Lösung zur Identifikation von Maschinen mithilfe einer Smartphone-App und der Anwendung von Augmented Reality Brillen. Das letzte Gewinnerkonzept stellte eine innovative E-Charging-App für Elektrofahrzeuge vor. Beim Green Tech Innovators Club am 20. März im Joanneumsviertel gibt es noch die Chance auf eine zusätzliche Siegerprämie, wenn mittels Online-Voting ein Publikumssieger aus den besten drei Teams gekürt wird.

 

Frischer Wind für nachhaltige Technologien
„Die TU Graz und der Green Tech Cluster haben gemeinsam ein innovatives Format entwickelt, bei dem die IT-Skills der Studierenden spielerisch und interdisziplinär zu konkreten Marktchancen für steirische Unternehmen werden“, betonen TU Graz-Rektor Harald Kainz und Cluster-Geschäftsführer Bernhard Puttinger. Die Jury bestehend aus den Unternehmen Binder+Co, Energie Graz, eologix sensor technology, Komptech, Lindner Recyclingtech, pink robin, REDWAVE und Saubermacher schätzte vor allem die frischen und grünen Ideen der Studierendenteams.

 

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Bild in druckfähiger Auflösung (Credit: Green Tech Cluster)

 

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