Photovoltaik wird flexibler

14. April 2011

 

Die Zukunft der Photovoltaik liegt darin, dünnschichtige und flexible Module zu entwickeln.


Die Nachfrage nach Sonnenenergie steigt und die Möglichkeiten der Photovoltaik sind noch lange nicht ausgeschöpft. Der Schlüssel für eine optimierte Nutzung liegt in der Entwicklung effektiverer und vielseitigerer Module mit höheren Wirkungsgraden, um das Potenzial der Sonne optimal nutzen zu können. Das zeigte sich bei einem Fast-Forward-for-you-Firmenbesuch der Eco World Styria bei der Isovoltaik AG in Lebring. Die Isovoltaik AG setzt neben eigener Forschung und Entwicklung auch auf Partner, wie die Montanuniversität Leoben, die TU Graz, dem Polymer-Kompetenz-Center Leoben und dem Nanotech Center Weiz. Die Schwerpunkte im Bereich Forschung und Entwicklung liegen in der Entwicklung neuer Verbundwerkstoffe für funktionelle Einkapselungsfolien , in Barrierematerialien zur Einkapselung flexibler Solarzellen sowie in der Produkt-und Prozessoptimierung. Laut einer Studie des Fraunhofer Instituts könnte eine Netzparität für Photovoltaik-Strom in zwei Jahren erreicht sein, wodurch das Marktpotenzial enorm gesteigert werden kann.


ECO WORLD STYRIA
Umwelttech nik-Netzwerkbetriebs GmbH
Reininghausstraße ´3
8020 Graz
Tel.: 03,6 /40 77 44
E-Mail: office@eco.at
www.eco.at

Der steirische Energie-und Umwelttechnik-Cluster unterstützt Unternehmen rund um Innovation, Knowhow und neue Märkte.

Quelle: Impuls Z / 15.03.2011

 
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