Perspektiven für Bioraffinerien bis 2025

19. April 2013

 

Die neue Broschüre der Internationalen Energieagentur (IEA) Bioenergy zeigt Möglichkeiten und Perspektiven bis 2025 zur kaskadischen Biomassenutzung in Bioraffinerien auf, wobei neben Biotreibstoffen auch Biochemikalien und Biomaterialien erzeugt werden, um die ökonomischen und ökologischen Vorteile einer nachhaltigen Biomassenutzung zu maximieren. Diese Broschüre „Biofuel-driven Biorefineries – A Selection of the Most Promising Biorefinery Concepts to Produce […]


 

Die neue Broschüre der Internationalen Energieagentur (IEA) Bioenergy zeigt Möglichkeiten und Perspektiven bis 2025 zur kaskadischen Biomassenutzung in Bioraffinerien auf, wobei neben Biotreibstoffen auch Biochemikalien und Biomaterialien erzeugt werden, um die ökonomischen und ökologischen Vorteile einer nachhaltigen Biomassenutzung zu maximieren.

Diese Broschüre „Biofuel-driven Biorefineries – A Selection of the Most Promising Biorefinery Concepts to Produce Large Volumes of Road Transportation Biofuels by 2025“ wurde federführend von JOANNEUM RESEARCH im Rahmen der österreichischen Mitarbeit in der IEA Bioenergy Task 42 „Biorefining“, gemeinsam mit den Experten aus den 12 Teilnehmerländern – AUS, AUT, CAN, DEN, FRA, GER, IRE, IT, JP, NL, TUR und USA – erarbeitet.

Seit der Gründung dieser Task im Jahr 2007 wird die österreichische Mitarbeit vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie / Abteilung für Energie- und Umwelttechnologien finanziert.

„Die in der Broschüre ausgewählten und beschriebenen 14 Bioraffineriekonzepte zeigen Wege auf, wie auch die heimische Wirtschaft für eine Biobased Economy zukunftsfähig gemacht werden kann. Hierdurch entstehen neue Impulse zur Technologie- und Systementwicklung z.B. Extraktionsverfahren, Fraktionierung von Holz&Stroh, Biomasse-Vergasung, die wir gemeinsam mit der heimischen Industrie nutzen werden“, erläutert der österreichische Vertreter in der IEA Bioenergy Task 42 und Hauptautor der Broschüre Dr. Gerfried Jungmeier.

Die Broschüre kann elektronisch oder als Hardcopy unter gerfried.jungmeier@joanneum.at angefordert werden.

Quelle: Joanneum Research
Lesen Sie das Original hier.

 

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