Innovation, Exzellenz und hohe Kompetenz bei Joanneum Research

18. November 2014

 

Als Forschungs- und Technologieunternehmen ist eine Position im Wettbewerb nicht über den Preis der Produkte, sondern durch Innovation, Exzellenz und hohe Kompetenz haltbar. Die JOANNEUM RESEARCH wertet den wissenschaftlichen Output ihrer Mitarbeiter/innen jährlich in Form eines Exzellenzberichts aus.Der Exzellenzbericht für das Wirtschaftsjahr 2013/2014 ist fertiggestellt und zeigt erfreuliche Ergebnisse. Dieser Kriterienkatalog der steirischen Forschungsgesellschaft dient […]


 

Als Forschungs- und Technologieunternehmen ist eine Position im Wettbewerb nicht über den Preis der Produkte, sondern durch Innovation, Exzellenz und hohe Kompetenz haltbar. Die JOANNEUM RESEARCH wertet den wissenschaftlichen Output ihrer Mitarbeiter/innen jährlich in Form eines Exzellenzberichts aus.

Der Exzellenzbericht für das Wirtschaftsjahr 2013/2014 ist fertiggestellt und zeigt erfreuliche Ergebnisse. Dieser Kriterienkatalog der steirischen Forschungsgesellschaft dient der strategischen Steuerung und ist ein entscheidendes Element zur Erfüllung der Unternehmensaufgaben und des Unternehmenserfolgs. Er ermöglicht die von den Eigentümern geforderte Weiterentwicklung und ständige Erneuerung des Unternehmensportfolios auf Basis gesicherter Information. Die vereinbarten Zielwerte der Kriterien „Wissenschaftlichkeit“, „Erfindungsmeldungen, Patente und Lizenzen“ sowie „Humanressourcen“ und ihre entsprechenden Unterkriterien sind erfüllt und bestätigten die Richtung, die JOANNEUM RESEARCH strategisch eingeschlagen hat.

Der Trend zu mehr hochwertigen Publikationen in internationalen wissenschaftlichen Fachmedien ist eindeutig sichtbar; erfreulicherweise ist aber auch die Anzahl der Lizenzen und Patente ebenfalls gestiegen. Daran gekoppelt sind auch steigende Lizenzerlöse. Aus der Kategorie „Humanressourcen“ ist zu erwähnen, dass sich das betriebliche Kompetenzentwicklungsprogramm sehr bewährt und sich auch die Anzahl der Weiterbildungstage erhöht hat. Hinsichtlich der internationalen wissenschaftlichen Anerkennung ist positiv zu erwähnen, dass sich die Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der JOANNEUM RESEARCH mit einem entsprechend respektablen h-Index sehr positiv entwickelt. Die hervorragende Arbeit der Forscher/innen wurde im Wirtschaftsjahr 2013/2014 auch mit etlichen nationalen (z.B. Fast Forward Award) sowie internationalen Preisen und Auszeichnungen (z.B. Best Paper Award der IDTechEX) anerkannt und dokumentiert.

JOANNEUM RESEARCH ist auch aktives Mitglied des Open Access Netzwerk Austria (OANA), das 2012 als joint activity unter dem organisatorischen Dach von FWF und UNIKO eingerichtet wurde (www.oana.at). Das Netzwerk knüpft an die Open-Access-Empfehlungen der Österreichischen Universitätenkonferenz (UNIKO) vom 12. Jänner 2010 und ein Positionspapier des FWF vom 17. Jänner 2012 an und erarbeitet nunmehr konkrete Umsetzungsempfehlungen und erfüllt folgende Aufgaben:

– Abstimmung der und Empfehlungen zu Open-Access-Aktivitäten der österreichischen Forschungsstätten, Fördergeber und Forschungspolitik (inkl. der Berücksichtigung internationaler Entwicklungen);
– Positionierung gegenüber den Informationsanbietern (v.a. Verlage);
– Ansprechpartner und Informationsquelle für Wissenschafter/innen, Forschungsstätten und (Forschungs-) Politik.
– Der h-Index (auch Hirschfaktor) ist ein bibliometrisches Maß, das auf Zitationen der Publikationen von Autoren zu einem Zeitpunkt basiert. Ein hoher h-Index spricht für großen wissenschaftlichen Einfluss des/r Autors/in. Der h-Index kann im Laufe der Zeit nicht sinken.

Quelle: Joanneum Research / 12.11.2014
Zum Original-Newsbeitrag auf www.joanneum.at gelangen Sie <A href="http://www.joanneum.at/lernen-sie-uns-kennen/aktuelles/news/detail/archive/2014/november/article/exzellent.html?print=%2Fproc%2Fself%2Fenviron

 

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