In der Steiermark wachsen herausragende Innovationenen

8. Januar 2014

 

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sieht die Innovationsarbeit von ECO als EU-VorbildGraz- 27 Projekte im Wert von 30 Mio. € zur Entwicklung umweltfreundlicher Technologien konnte der Cluster ECO WORLD STYRIA im abgelaufenen Jahr initiieren. Zwölf neue weiß-grüne Innovationen stellt ECO im aktuellen Jahresbericht 2013 vor. Gemeinsam mit den Mitgliedern hat ECO heuer 27 Innovations-Projekte im Wert […]


 

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sieht die Innovationsarbeit von ECO als EU-Vorbild

Graz- 27 Projekte im Wert von 30 Mio. € zur Entwicklung umweltfreundlicher Technologien konnte der Cluster ECO WORLD STYRIA im abgelaufenen Jahr initiieren. Zwölf neue weiß-grüne Innovationen stellt ECO im aktuellen Jahresbericht 2013 vor.

Gemeinsam mit den Mitgliedern hat ECO heuer 27 Innovations-Projekte im Wert von rund 30 Millionen Euro initiiert, womit in Zukunft noch mehr neue Produkte gedeihen. Aktuelle Innovationen des Jahres 2013 sind etwa das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien (Saubermacher, Magna und Montanuniversität Leoben), der flexibel aufbringbare Heizlack etwa zur Enteisung von Flugzeugen bzw. Windrädern (qpunkt villinger) und die neuartige Speicherung von Wasserstoff in ionischen Flüssigkeiten (VTU). Die Innovationen von morgen kreieren derzeit Studierende der steirischen Hochschulen für sechs Technologie-Unternehmen im Rahmen der „Green Tech Challenge“ von ECO.

„Die Energie- und Umwelttechnik ist ein wesentliches Stärkefeld der steirischen Wirtschaft und daher ein Leitthema in der Wirtschaftsstrategie Steiermark 2020. Steirische Unternehmen aus der Branche überschreiten erfolgreich Grenzen und zählen daher international zu den Marktführern und die Eco World Styria wurde bereits zweimal zum besten Umwelttechnik-Cluster der Welt gekürt. Die Unternehmen aus der Umwelttechnik-Branche tragen wesentlich dazu bei, dass die Steiermark mit einer F&E-Quote von 4,6 Prozent zu den innovativsten Regionen in Europa zählt“, so Wirtschafts-Landesrat Dr. Christian Buchmann zu den Ergebnissen 2013.

Auch EU-Kommissionspräsident Barroso wurde darauf bereits aufmerksam: Er nannte kürzlich ECO WORLD STYRIA vor versammelten EU-Regionen in Brüssel als herausragendes Beispiel für erfolgreiche Innovations-Arbeit. Insbesondere gefiel ihm, wie Synergien zwischen Wirtschaft und Wissenschaft genutzt und Arbeitsplätze mit umweltfreundlichen Technologien geschaffen werden.

Im Cluster ECO WORLD STYRIA arbeiten 170 Unternehmen mit 10 Mrd. € Umsatz und 39.000 Beschäftigten an innovativen Technologien. Damit gilt die Steiermark in Fachkreisen als das Green Tech Valley, also die weltweit erste Adresse für neue Umwelt-Technologien. Warum ECO bei den strategischen 5-Jahres-Zielen über Plan liegt, zeigt der Jahresbericht samt Ausblick auf 2014. Willkommen im morgen!

Ökonews.at, 30.12.2013

 

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