Helle Köpfe, fleißige Hände

9. Januar 2012

 

Forschen allein ist zu wenig, deshalb lautet die aktuelte Wirtschaftsstrategie in der Steiermark auch ,,Wachstum durch lnnovation“. Die Umsetzung von ldeen in marktfähige lnnovationen lebt man in der Steiermark vor – etwa mit einem Medizingerätfür bewegliche Finger, mit dem Schlaganfatl-Patienten neu leben lernen.Johannes Kepler hat hier gelehrt. Nobelpreisträger haben hier geforscht. 50.000 Studierende beleben heute […]


 

Forschen allein ist zu wenig, deshalb lautet die aktuelte Wirtschaftsstrategie in der Steiermark auch ,,Wachstum durch lnnovation“. Die Umsetzung von ldeen in marktfähige lnnovationen lebt man in der Steiermark vor – etwa mit einem Medizingerät
für bewegliche Finger, mit dem Schlaganfatl-Patienten neu leben lernen.

Johannes Kepler hat hier gelehrt. Nobelpreisträger haben hier geforscht. 50.000 Studierende beleben heute die Forschungslandschaft: Die Steiermark ist ein
F&E-Standort von europäischem Rang und mit einer F&E-Quote von 4.4 Prozent Öslerreichs forschungsintensivster Standort. Nirgendwo sonst gibt es eine höhere Dichte an Dipiom-Ingenieuren, nirgendwo sonst wird so viel in F&E investiert wie hierzulande.
Selbst die Lissabon-Ziele der EU in Sachen Forschung und Entwicklung wurden hier
deutlich übertroffen.

Fünf Universitäten. zwei Fachhochschulen und zwei pädagogische Hochschulen sind
eine Nachwuchsquelle auch für die Wirtschaft. Sechs von zehn Unternehmem nennen
die Verfügbarkeit von geeigneten Führungs- und Fachkräften als größtes Standorl-
Plus der Steiermark.

100 Mittionen für noch mehr Kompetenz

Doch nicht nur über die Menschen erfolgt der Technologietransfer: 19 der 45 österreichischen Kompetenzzentren sind in der Steiermark angesiedelt und forschen mit Firmenbeteiligung z.B. am virtuellen Fahrzeug, an der Energieversorgung aus Biogas oder am pharmazeutischen Engineering. Allein in diesem Bereich schießt die öffentliche Hand
in den kommenden Jahren 100 Millionen Euro zu.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Quelle: Wirtschaftsnachrichten Süd, 11/2011

 

 

 

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