Grüne Welle

27. August 2013

 

Beim diesjährigen Forum Alpbach spielt Green Technolgoy eine große Rolle. Österreich kann sich als Innovationsführer etablieren – unter anderem bei der umweltfreundlichen Gestaltung des Verkehrs der Zukunft.Wer Visionen hat, brauche einen Arzt. Dieser berühmt-berüchtigte Ausspruch, der ganz zu Unrecht dem ehemaligen Bundeskanzler Franz Vranitzky zugeschrieben wurde, ist zumindest in Bezug auf grüne Technolgien wirklich unpassend. […]


 

Beim diesjährigen Forum Alpbach spielt Green Technolgoy eine große Rolle. Österreich kann sich als Innovationsführer etablieren – unter anderem bei der umweltfreundlichen Gestaltung des Verkehrs der Zukunft.

Wer Visionen hat, brauche einen Arzt. Dieser berühmt-berüchtigte Ausspruch, der ganz zu Unrecht dem ehemaligen Bundeskanzler Franz Vranitzky zugeschrieben wurde, ist zumindest in Bezug auf grüne Technolgien wirklich unpassend. Denn in dieser Sparte ist der Weg von der roßen Vision bis zur praktischen Umsetzung ot kürzer, als es isch Forschung und Wirtschaft eigentlich zu prognostizieren trauten. Wer hätte zum Beispiel vor wenigen jahren gedacht, dass Autohersteller ihre Liebe zum Elektromobil entdecken, Häuselbauer in großem Stil auf Photovoltaik als Energiequelle vertrauen und riesige Bürogebäude mehr Energie herstellen als sie verbrauchen? Unter dem Kennwort Green Technology werden alle jene Technologien und Wirtschaftskonzepte zusammengefasst, die eine „grüne“ und nachhaltige Ausrichtun ghaben – di ePalette reicht von Erneuerbarer Energie über die richtige Mülltrennung beziehungsweise Wiederverwertung bis zum Elektroauto. Speziell die Mobilität steh dabei heuer beim Forum Alpbach im Mittelpunkt, wenn es um Green Tech und um entsprechende grüne Visionen geht.

Johann Fank, Dirkektor des Instituts für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit des Joanneum Research in Graz, wird die entsprechende Veranstaltung leiten. Er sieht Eco-Mobilität als umfassenderes Konzept im Vergleich zur oft zitierten E-Mobilität, die sich um den Einsatz von Elektroautos dreht. „Es geht um eine zukunftsfähige, emissionsarme, leistbare Mobilität. Darin müssen alle einbezogen werden: Fußgäner, Autofahrer, Motorradfahrer, Radfahrer“, sagt Fank. Derzeit sei man auf der Stufe des Übergangs von der Vision zu Geschäftsmodellen. Dabei sind allerdings ralistische Ziele notwendig. „In der jetzigen Situation geht es zuerst um die Senkung von Emissionen, dann erst um null Emissionen.“ In der Prais heißt das: Es werden noch länger Autos mit Verbrennungsmotoren unterwegs sein, während parallel das Angebot an Elektroautos wächst – inklusive der dafür notwenigen Infrastruktur. Das ist nötig, weil viele ragen rund um Elektromotoren noch nicht gelöst sind. „Man muss die Ressourcen überhaupt viel stärker berücksichtigen – da gibt es bei Elektroautos noch viel zu tun“, sagt Fank. …

Den gesamten Beitrag finden Sie im nachsthenden PDF.

 

FORMAT, 09.08.2013

 

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