Exportinitiative.at

8. März 2011

 

Der Umwelttechnologiesektor in der Türkei wird in den kommenden Jahren große Wachstumszahlen aufweisen. Dies ist darin begründet, dass zum einen die Strukturen im Umweltbereich noch schlecht ausgebaut sind, zum anderen aber in den nächsten Jahren aufgrund der Änderungen im Gesetzesbereich (Anpassung an EU-Richtlinien) viele Investitionen durchgeführt werden müssen. Daher besteht unter Teilnahme von Herrn Umweltminister […]


 

Der Umwelttechnologiesektor in der Türkei wird in den kommenden Jahren große Wachstumszahlen aufweisen. Dies ist darin begründet, dass zum einen die Strukturen im Umweltbereich noch schlecht ausgebaut sind, zum anderen aber in den nächsten Jahren aufgrund der Änderungen im Gesetzesbereich (Anpassung an EU-Richtlinien) viele Investitionen durchgeführt werden müssen. Daher besteht unter Teilnahme von Herrn Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich vom 5. – 7. April 2011 in Ankara die herausragende Gelegenheit in Business to Business Gesprächen mit Kunden und Ansprechpartnern aus Ministerien, der Stadtverwaltung, Umweltbehörden, Ver- und Entsorgungsunternehmen sowie Industrieunternehmen das Potenzial und die Chancen dieses Zielmarktes kennen zu lernen und die Produkte und Systemleistungen vor Ort zu präsentieren. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung in Ankara finden Sie auch im Internet unter: http://www.exportinitiative.at/article/articleview/86880/1/9286/

Insbesondere auch mit St. Petersburg/Russland hat sich die Zusammenarbeit im Umwelttechnologiebereich seit der Durchführung der letzten Veranstaltung der Exportinitiative sehr positiv entwickelt. Die Stadt ist nach Moskau mit 4,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte in Russland, hat aber hervorgerufen durch den wirtschaftlichen Aufschwung eine Vielzahl an ökologischen Herausforderungen zu bewältigen. Beispielsweise wächst das Abfallaufkommen der Stadt rasend: während im Jahr 2009 noch 8 Millionen m³ Abfall anfielen, wird für das Jahr 2014 mit ca. 12 Millionen m³ (davon 7 Millionen m³ an Kommunalabfällen) gerechnet. Vom 21. – 25. März 2011 findet in St. Petersburg die „St.Petersburg ecological week” statt, an der bei entsprechenden Interesse auch ein Österreich-Workshop mit Firmenpräsentationen durchgeführt werden kann (Anmeldung bei Frau Präsidentin MMag. Julia Vitoslavsky, Aussenwirtschaftsgesellschaft St. Petersburg unter Tel. + 43 699 1085 0184 bzw. E-mail: j.vitoslavsky@igz-spb.com . Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung in St. Petersburg finden Sie auch im Internet unter: http://www.exportinitiative.at/article/articleview/86609/1/10977 .

 

Quelle: Lebensministerium

 

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