Ein Hallenbad in Passivhausstandard

2. August 2010

 

Ziel ist, mit Hilfe eines optimierten Bau- und Betriebskonzepts möglichst viel Energie und Wasser und damit Kosten einzusparen -aber auch die Nutzer haben VorteileDie Bädergesellschaft Lünen mbH betreibt die öffentlichen Hallen- und Freibäder der Stadt Lünen. Aktuell startet dort der Neubau eines funktionalen Hallenbades im Passivhausstandard. Über diesen Neubau werden Altstandorte mit unzulänglicher Barrierefreiheit, veralteter […]


 

Ziel ist, mit Hilfe eines optimierten Bau- und Betriebskonzepts möglichst viel Energie und Wasser und damit Kosten einzusparen -aber auch die Nutzer haben Vorteile

Die Bädergesellschaft Lünen mbH betreibt die öffentlichen Hallen- und Freibäder der Stadt Lünen. Aktuell startet dort der Neubau eines funktionalen Hallenbades im Passivhausstandard. Über diesen Neubau werden Altstandorte mit unzulänglicher Barrierefreiheit, veralteter Technik und mangelhaft werdender Betriebssicherheit abgelöst.

Ziel ist es, mit Hilfe eines optimierten Bau- und Betriebskonzepts möglichst viel Energie und Wasser und damit Kosten einzusparen, wie auch den Nutzeransprüchen mehr denn je gerecht zu werden.

Hauptbestandteil der geplanten Maßnahmen ist die passivhaustaugliche Gebäudehülle. Zur Energieeinsparung trägt auch die Lüftungsanlage bei, die bedarfsgerecht gesteuert wird. Die Wärme aus der Abluft wird durch Wärmepumpen zurück gewonnen, wieder in den Kreislauf eingespeist und durch hocheffiziente Ventilatoren verteilt. Die Becken ragen weniger tief in den Technikkeller als üblich, wodurch sich die Wärme übertragende Fläche und der damit einhergehende Wärmeverlust aus der Schwimmhalle verringert. Die optimale Nutzung von Tageslicht und der Einsatz bedarfsgesteuerter hocheffizienter Beleuchtungskörper leisten ebenfalls einen Beitrag zur Energieeinsparung.

Hauptbestandteil der geplanten Maßnahmen ist die passivhaustaugliche Gebäudehülle. Zur Energieeinsparung trägt auch die Lüftungsanlage bei, die bedarfsgerecht gesteuert wird. Die Wärme aus der Abluft wird durch Wärmepumpen zurück gewonnen, wieder in den Kreislauf eingespeist und durch hocheffiziente Ventilatoren verteilt. Die Becken ragen weniger tief in den Technikkeller als üblich, wodurch sich die Wärme übertragende Fläche und der damit einhergehende Wärmeverlust aus der Schwimmhalle verringert. Die optimale Nutzung von Tageslicht und der Einsatz bedarfsgesteuerter hocheffizienter Beleuchtungskörper leisten ebenfalls einen Beitrag zur Energieeinsparung.

Quelle: oekonews.at/02.08.2010
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