Eco World Styria, ein grüner Cluster im Herz der Österreich – L’INTERVIEW

1. August 2012

 

In 2005 haben das Land Steiermark und die Stadt Graz einen Energie und Umwelttechnick-Cluster, Eco World Styria, gegründet. Die Stärkefelder sein Netzwerks von rund 200 Unternehmen sind die Biomasse, Solar, Stoffstrom und Wasser. Diese Öko-Firmen arbeiten mit Forschern und der Verwaltung. Mit dem Wachstum seiner Firmen in 2011 von 19% hat Eco World Styria den […]


In 2005 haben das Land Steiermark und die Stadt Graz einen Energie und Umwelttechnick-Cluster, Eco World Styria, gegründet. Die Stärkefelder sein Netzwerks von rund 200 Unternehmen sind die Biomasse, Solar, Stoffstrom und Wasser. Diese Öko-Firmen arbeiten mit Forschern und der Verwaltung. Mit dem Wachstum seiner Firmen in 2011 von 19% hat Eco World Styria den Regiostars Award 2012 für intelligentes Wachstum gewonnen. Christian Köberl, Projects Manager, stellt uns diese europäische Green Tech Valley vor.

Eurêka 21 : In welchem Kontext wurde der Cluster gegründet ?
Christian Köberl: Ende der 90er Jahre hat das Land Steiermark die Stärkefelder seiner Wirtschaftspolitik definiert. Die Wirtschaftsforscher bezeichneten als potenziellen Cluster ein Netzwerk von Umwelttechnik-Firmen. Hunderte von kleinen und mittleren Unternehmen waren in diesem Bereich tätig, ohne dass es eine geschlossenen Wertschöpfungsketten wie z.B. beim Autobau gab. 1998 wurde eine erste Plattform „Eco&Co“ gegründet, um die technologieführenden Unternehmen zu bündeln und ihre wirtschaftliche Umsetzung zu
unterstützen. Anfangs war es ein Pilotprojekt um das Gebiet der Energie- und Umwelttechnik auszuloten und die Firmen mit Transparenz und Genauigkeit zu lokalisieren. Seit dem Jahr 2002 hat die Steirische WirtschaftsförderungsgmbH (SFG) Eco&Co auch und damit Unternehmen gefördert, und eine gemeinsame Internetplattform (www.eco.at) erfasst. Am Schluss des Projektes Eco&co, Ende 2004, wurde das Netzwerk durch den Umwelttechnik Netzwerkbetrieb , den Cluster Eco World Styria, aufgewertet.

Eurêka 21 : In welchem Kontext wurde der Cluster gegründet ?
Christian Köberl: Ende der 90er Jahre hat das Land Steiermark die Stärkefelder seiner Ende der 90er Jahre hat das Land Steiermark die Stärkefelder seiner Wirtschaftspolitik definiert. Die Wirtschaftsforscher bezeichneten als potenziellen Cluster ein Netzwerk von Umwelttechnik-Firmen. Hunderte von kleinen und mittleren Unternehmen waren in diesem Bereich tätig, ohne dass es eine geschlossenen Wertschöpfungsketten wie z.B. beim Autobau gab. 1998 wurde eine erste Plattform „Eco&Co“ gegründet, um die technologieführenden Unternehmen zu bündeln und ihre wirtschaftliche Umsetzung zu unterstützen. Anfangs war es ein Pilotprojekt um das Gebiet der Energie- und Umwelttechnik auszuloten und die Firmen mit Transparenz und Genauigkeit zu lokalisieren. Seit dem Jahr 2002 hat die Steirische WirtschaftsförderungsgmbH (SFG) Eco&Co auch und damit Unternehmen gefördert, und eine gemeinsame Internetplattform (www.eco.at) erfasst. Am Schluss des Projektes Eco&co, Ende 2004, wurde das Netzwerk durch den Umwelttechnik Netzwerkbetrieb , den Cluster Eco World Styria, aufgewertet.


E21 : Was sind die Haupttätigkeiten dieses Clusert ?
CK : Eco World Styria unterstützt in erster Linie die Unternehmen dabei Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. In dieser Aussicht versammelt der Cluster zum Beispiel die steirische Industriellenvereinigung und die Technische Universität Graz zweimal pro Jahr im Cleantech Innovators Club, um die aktuellen Trends der Öko-Technologien zu präsentieren. Arbeitsgruppe entwerfen Projekte bezüglich der Forschung und Entwicklung Challenges und entwickeln ein Netzwerk der Akteuren im Bereich der Umwelttechnik. Eine andere Mission des Clusters besteht auch in der Positionierung an den europäischen und internationalen Märkten. Eco World Styria hat von einem in 2009 gestarteten Programm des Internationalisierungscenters Steiermark genossen. Es wurde China und dem Eintritt der steirischen Firmen in den chinesischen Markt gewidmet. In der dreijährigen Zusammenarbeit mit öffentlichen Vertretern der chinesischen Wirtschaft wurde die Verbindung zur chinesischen Entwicklungsgesellschaft TEDA geschafft , um den Raum Tianjin im Bereich der Hochtechnologie entscheidend weiter zu entwickeln. In diesem Rahmen und in der Kooperation mit einer anderen steirischen Firma hat der Cluster den
Partner-Status mit TEDA überreicht. Dieses Abkommen hat den steirischen Firmen Informationen über 1000 Projekte für Tianjin zur Verfügung gestanden. Eco World Styria teilt zu dem an einigen internationalen Umwelttechnik-Netzwerken wie das International Cleantech Network oder seit 2011 der Global Cleantech Cluster Association teil.
 
Das gesamte Interview lesen Sie hier.

eureka21, le meilleur de l´Europe dans vos projets, June 2012

 
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