ECO FUTURE RADAR 2012-2015: Der Schlüssel zum erfolgreichen Green Tech Business

26. August 2011

 

Experten aller Kontinente haben für ECO WORLD STYRIA, den Cluster des Green Tech Valley, ihre Expertise in Bezug auf die relevantesten Treiber für erfolgreiches Energie- und Umwelttechnik Business eingebracht. Die im ECO FUTURE RADAR zusammengefassten Ergebnisse wurden erstmals beim Ecocity World Summit 2011 in Montreal/Canada vorgestellt. Bereits zum dritten Mal formulierten und bewerteten 51 nationale […]


Experten aller Kontinente haben für ECO WORLD STYRIA, den Cluster des Green Tech Valley, ihre Expertise in Bezug auf die relevantesten Treiber für erfolgreiches Energie- und Umwelttechnik Business eingebracht. Die im ECO FUTURE RADAR zusammengefassten Ergebnisse wurden erstmals beim Ecocity World Summit 2011 in Montreal/Canada vorgestellt.

Bereits zum dritten Mal formulierten und bewerteten 51 nationale und internationale Fachleute aus 30 Nationen auf Einladung der ECO WORLD STYRIA die wichtigsten Trends, Technologien und Themen der Zukunft, die in den nächsten Jahren Auswirkungen auf die Umwelttechnikbranche haben werden. Neben ökonomischen, ökologischen und technologischen Zukunftstrends wurden auch rechtliche und sozio-kulturelle Aspekte in die Betrachtung miteinbezogen und deren Relevanz analysiert.

„Das ECO FUTURE RADAR zeigt 50 konkrete Markttrends und daraus resultierende Chancen für etablierte und neue Umwelttechnik-Unternehmen auf“, so Bernhard Puttinger, Geschäftsführer des Clusters ECO WORLD STYRIA, der die aktuellen Ergebnisse in Montreal vor 1500 internationalen Delegierten präsentierte. Puttinger behandelte jene 7 Leitfaktoren des ECO FUTURE RADAR, die laut Expertenmeinung wiederum andere Themen und Faktoren entscheidend beeinflussen, die 10 höchstbewerteten Marktfaktoren für Clean Tech, eine Auswertung nach Regionen sowie jene Trends, die allgemein gut bekannt, aber erstaunlich wenig Einfluss auf das Umwelttechnik Business haben und somit unter dem Titel „lllusionen“ laufen.

Als Schlüsselthema für innovative Technologien kristallisiert sich vor allem der Energiesektor heraus. Zentrale Faktoren hierfür sind der weiter steigende Ölpreis, die viel diskutierte Atomenergie und die Reduktion des Treibhausgases CO2. Daraus abgeleitet ergeben sich nicht nur vielfältige Herausforderungen und Chancen für Technologieunternehmen, Kommunen und Forschungseinrichtungen sondern auch eine steigende Nachfrage und Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien, Entwicklung neuer Energiespeichersysteme sowie Innovationen in der Material- und Verbundtechnik.

Ein weiteres Top-Thema ist der wachsende Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften in Umwelttechnikunternehmen und somit die richtungsweisende Vorgabe für Bildungseinrichtungen auf den entstehenden Mangel mit entsprechendem Angebot zu reagieren.

„In der Steiermark hat man schon sehr früh auf Zukunftsthemen gesetzt, die im Eco Futur Radar zu den Top Zukunfts-Faktoren gezählt werden. Etwa die hohe Bildungsrate, der Verzicht auf Nuklearenergie oder Investitionen in Pilotprojekte. Und mit einer der europaweit höchsten Forschungsquoten von 4.4% ist das Green Tech Valley auch für Betriebsansiedlungen sehr attraktiv“, so Bernhard Puttinger.

Das ECO FUTURE RADAR ist unter dem Titel “Opportunities for your entrepreneurial future in green technology 2012-2015“ in Kooperation mit internationalen Cluster-Partnern wie der GCCA und Umwelttechnik-Fachjournalen entstanden.

Rückfragehinweis: Dr. Sabine Marx, ECO WORLD STYRIA, +43 316 40 77 44-15, marx@eco.at

Das ECO FUTURE RADAR 2012-2015 (66 Seiten, Buch) inkl. praktischem Strategietool ist um € 290,- exkl. UST bei ECO WORLD STYRIA erhältlich. Bestellung unter office@eco.at oder +43 316 407744. Kostenfrei für ECO-Mitgliedsunternehmen. ISBN 978-3-9502755-2-0

Von links nach rechts: Ben Taube – South East Energy Efficiency Alliance, Nina Harjula – Lahti Science and Business Park, Shawn Lesser – GccA , Bernhard Puttinger – ECO WORLD STYRIA, Chris Häuselmann – Swiss Cleantech

 
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