e-Lugitsch: Sonnenstrom zog Massen an

6. März 2012

 

Gratis und nachhaltig: Interesse an Fotovoltaik ist ungebrochen.


 

Firmenchef Florian Lugitsch war überwältigt. Über 300 Besucher kamen zum Fotovoltaik-Abend von e-Lugitsch ins Zentrum Feldbach. Mit einem derart großen Andrang hatten die Fotovoltaik-Spezialisten aus Gniebing nicht gerechnet. Eines steht nun fest: Die Sehnsucht nach eigenem Strom ist auch dieses Jahr ungebrochen.

Angehenden Sonnenstrom-Kraftwerksbetreibern wurde in Feldbach ein Überblick verschafft. Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Rechnet sich Sonnenstrom? Was ist bei einer betrieblichen Anlage steuerrechtlich zu berücksichtigen? Warum empfiehlt sich für Fotovoltaik-Interessenten ein Blick auf www.photovoltaikcheck.at? Warum beginnt die Verwirklichung der Energievision Vulkanland bei jedem selber und nicht beim anderen? Warum muss etwas getan werden?

Fotovoltaik ist Zukunft

Fragen über Fragen wurden am Fotovoltaik-Abend von den Lugitsch-Fachleuten Edina Karamujic, Markus Sommer, Markus Falchner und Heinz Janisch gemeinsam mit den externen Experten Karl Puchas (Lokale Energieagentur), Josef Ober (visionäre Energiepolitik), Johann Striemitzer (Bausparkassen-Experte), Thomas Becker (ATB Becker Photovoltaik GmbH) und Martin Lang (Steuerexperte von Mader und Kleinschuster) beantwortet. Karl Puchas definierte in seinem Vortrag Umweltbelastung als Produkt aus Bevölkerung mal Lebensstil mal Technologie. Er zeigte eindrucksvoll, dass es nicht reichen wird, die Technologieschraube anzuziehen, sondern dass auch eine Korrektur im Lebensstil nötig ist: „Der Stromverbrauch steigt jährlich weiter.“

Josef Ober appellierte unter anderem an die ältere Generation, ihr Haus mit Fotovoltaik zukunftsfähig zu machen und verwies dabei auf das Beispiel von Johann Kammerhofer aus Jagerberg, der im Alter von 84 Jahren eine Anlage aufs Dach setzte. Der rüstige Fotovoltaik-Pionier war auch in Feldbach anwesend. Dass die Investition in Sonnenstrom gerade für Unternehmer lohnend sein kann, zeigte Martin Lang.

Florian Lugitsch lud die anwesenden Gäste ein, sich rechzeitig zu melden. Auch im Hinblick auf Förderungen, für die Lugitsch die Beratung und Abwicklung übernimmt. Und dass e-Lugitsch der richtige Partner für die Abnahme der Strom-Überschussproduktion ist, davon kann man sich im Beratungsgespräch überzeugen. Schließlich hat Lugitsch mit dem Vulkanland-Strom schon früh erkannt, dass maximale Regionalität auch bei der Elektrizität positive Effekte hat – etwa als Kontrapunkt zur Produktion von Atomstrom.


Roman Schmidt
Steirisches Vulkanland, 3. März 2012

Foto: e-Lugitsch

Foto: e-Lugitsch

Foto: e-Lugitsch

Foto: e-Lugitsch

 

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