Die Zukunft wird grün

4. Mai 2012

 

Die Zukunftswerkstatt der Eco World Styria fragt nach dem lnnovationspotenzial im Bereich Energie. Der Branchentreff der steirischen Energie- und Umwelttechnik beleuchtet heuer zukunftsträchtige lnnovationen: Was ist in den nächsten Jahren zu erwarten, was wird noch länger Zukunfumusik bleiben?Dazu werden hochkarätige Redner zum Pult gebeten: Huang Ming ist Träger des alternativen Nobelpreises, Professor Harald Bradke ist einer […]


 

Die Zukunftswerkstatt der Eco World Styria fragt nach dem lnnovationspotenzial im Bereich Energie.


Der Branchentreff der steirischen Energie- und Umwelttechnik beleuchtet heuer zukunftsträchtige lnnovationen: Was ist in den nächsten Jahren zu erwarten, was wird noch länger Zukunfumusik bleiben?

Dazu werden hochkarätige Redner zum Pult gebeten: Huang Ming ist Träger des alternativen Nobelpreises, Professor Harald Bradke ist einer der fundiertesten Kenner des globalen Energiebedarfspotenials.

Huang Ming erhielt die Auszeichnung 2011 für seine „China Solar City“. Mit mehr als 9.000 Mitarbeitern zählt seine Himin Solar Energy Group zu den „Big Players“ am globalen Solarmarkt. Seit 2010 verwirklicht der gelernte Ölingenieur seinen Traum und errichtet in der nordchinesischen metropole Dezhou eine ausschließlich solarbetriebene Stadt. Er sieht die einzige Chance für den Erfolg grüner Energien in ihrer Kommerzialisierung und Industrialisierung: Wir müssen unternehmerisch einfach genau so erfolgreich sein wie die Autoindustrie oder Verkäufer von Handys.“

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

 

IMPULS Z, 1/2012

 

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