Der CO2 Fußabdruck „beweist“ es

6. April 2011

 

Klimaschutz ist längst nicht mehr nur ein Thema auf politischer Ebene, ganz weit weg und irgendwann einmal gehört. Klimaschutz besitzt heute im 21. Jahrhundert eine gesamtgesellschaftliche und transnationale Relevanz, die gerade für Klein- und Mittelunternehmen, quer durch alle Branchen, zunehmend zur Herausforderung wird. Denn Kunden wie Lieferanten schauen bereits sehr genau hin, wenn es um […]


Klimaschutz ist längst nicht mehr nur ein Thema auf politischer Ebene, ganz weit weg und irgendwann einmal gehört. Klimaschutz besitzt heute im 21. Jahrhundert eine gesamtgesellschaftliche und transnationale Relevanz, die gerade für Klein- und Mittelunternehmen, quer durch alle Branchen, zunehmend zur Herausforderung wird. Denn Kunden wie Lieferanten schauen bereits sehr genau hin, wenn es um positive CO2-Bilanzen geht und treffen immer öfter dementsprechend ihre Entscheidungen, was wiederum für den wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens ausschlaggebend sein kann.


Zeigt her eure CO2-Bilanz
„Tu Gutes und sprich darüber“ – ganz nach diesem Motto, gibt es für Unternehmen, die Klimaschutz ernst nehmen und ihr Engagement auch nach außen hin zeigen möchten, den sogenannten „Carbon Footprint“. CO2 gilt als einer der Hauptverursacher für den Klimawandel. Durch eine umfassende Untersuchung des Produktionsprozesses, lässt sich die Menge an CO2 berechnen, die bei der Herstellung eines Produktes entsteht. Gezählt wird dabei jede Tonne CO2-Äquivalent entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Herstellung bis zur Entsorgung. Je nach gewählter Systemgrenze kommen Vorlieferanten, Transport oder Produktverwertung bis zum Recycling hinzu. Der CO2-Footprint geht also über den Radius der selbst verursachten CO2-Belastung hinaus und zeigt auf, wie ein Betrieb Kohlendioxid vermeidet, reduziert und – wenn nötig – auch ausgleicht. Und einen höchst positiven wie willkommenen Nebeneffekt gibt es obendrein: enormes Kosteneinsparungspotential.
Immer mehr Unternehmen erstellen daher für ihre Produkte eine Verursacherbilanz hinsichtlich CO-Emissionen. Damit werden sie ihren eigenen ökologischen Ansprüchen gerecht und können Fragen von Medien und Verbrauchern nach der Umweltverträglichkeit kompetent und transparent beantworten.

CO2-Bilanz –  Nachahmung empfohlen
Unternehmen, die sich künftig nicht aktiv für eine Verbesserung der eigenen CO2-Bilanz einsetzen, laufen auf lange Sicht Gefahr, für Industriekunden unattraktiv zu werden und bleiben dann wohl wirtschaftlich auf der Strecke. So erwarten einige weltweit agierende Konzerne bereits heute schon von ihren Zulieferern, dass sie entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasen vorweisen können. Wie die Unternehmensberatung A.T. Kearney in den USA festgestellt hat, wird diese „Erwartung“ in Zukunft noch größer werden und somit ein wichtiges Auswahlkriterium für die Zusammenarbeit mit Zulieferbetrieben darstellen. Erhobenen Daten der Organisation Carbon Disclosure Projekt (CDP) bestätigen das: Künftig werden sich mehr als die Hälfte der international führenden Konzerne gegen Zulieferer entscheiden, die ihre CO2-Reduktion nicht verbessern. Ein Trend der sich auch in Europa durchsetzt: Experten zufolge wird es speziell für Zulieferbetriebe des produzierenden Gewerbes essentiell sein, Gefahrenstoffe zu vermeiden und Energie im Rahmen des Herstellungsprozess einzusparen.

Für Beratung und mehr Informationen zum Thema CO2-Bilanz und Klimaschonende Entsorgungslösungen stehen Ihnen die Saubermacher Entsorgungsfachberater gerne zur Verfügung. Österreichweit unter Tel.: 059 800 oder per E-Mail an: office@saubermacher.at Mehr Umweltnews im Internet: www.saubermacher.at

Quelle: Saubermacher Dienstleistungs AG / Presseaussendung 05.04.2011

Bild: Saubermacher Dienstleistungs AG

 
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