Binder+Co mit Umsatzsteigerung in Q1/2013

15. Mai 2013

 

Gleisdorf, 15. Mai 2013. Der in Gleisdorf beheimatete Spezialist für Aufbereitungs-, Umwelt- und  Verpackungstechnik konnte seinen Umsatz im 1. Quartal 2013 um 26,3 % steigern, das Betriebsergebnis blieb mit EUR 0,94 Mio. etwa auf dem Vorjahresniveau.„Wir können mit dem 1. Quartal 2013 zufrieden sein, haben wir doch eine Umsatzsteigerung von 26 % erzielt. Trotz der […]


 


Gleisdorf, 15. Mai 2013. Der in Gleisdorf beheimatete Spezialist für Aufbereitungs-, Umwelt- und  Verpackungstechnik konnte seinen Umsatz im 1. Quartal 2013 um 26,3 % steigern, das Betriebsergebnis blieb mit EUR 0,94 Mio. etwa auf dem Vorjahresniveau.

„Wir können mit dem 1. Quartal 2013 zufrieden sein, haben wir doch eine Umsatzsteigerung von 26 % erzielt. Trotz der zunehmenden Internationalisierung – das operative Geschäft unseres neuen Tochterunternehmens Binder+Co Machinery (Tianjin) Ltd. wird im zweiten Quartal 2013 voll anlaufen – wird die Binder+Co nach wie vor durch das sehr uneinheitliche wirtschaftliche Umfeld in Europa geprägt“, so Dr. Karl Grabner, Mitglied des Vorstands von Binder+Co.

Der im vierten Quartal 2012 spürbare Aufwärtstrend im Auftragseingang ließ im 1. Quartal 2013 wieder merklich nach. Insgesamt akquirierte die Binder+Co neue Aufträge im Wert von EUR 19,37 Mio. und blieb damit um 10,2 % unter dem Wert der Vergleichsperiode 2012. Auf Basis des sehr guten Auftragsstandes von EUR 40,16 Mio. zu Jahresbeginn wurden im 1. Quartal EUR 22,07 Mio. Umsatz erzielt und damit der Vorjahreswert von EUR 17,47 Mio. um 26,3 % übertroffen. Durch Verluste in den beiden noch jungen Tochtergesellschaften Comec-Binder S.r.l. und Bublon GmbH wird das Betriebsergebnis zwar noch belastet, konnte sich aber mit EUR 0,94 Mio. nahezu auf dem Vorjahresniveau (Q1/2012: EUR 1,03 Mio.) halten. Mit EUR 37,43 Mio. wurde der Auftragsstand gegenüber dem 31. März 2012 um 13,7 % gesteigert.

Die Aufbereitungstechnik steuerte mit einem Umsatz von EUR 10,95 Mio. im 1. Quartal 2013 den größten Anteil am Gesamtumsatz bei. Der Umsatzbeitrag des Segments Umwelttechnik – es konzentriert sich auf Sortiermaschinen für Glas- und Kunststoff-Recycling – lag mit EUR 5,93 Mio. um 16 % über dem Vorjahreswert. Das im eigenständigen Tochterunternehmen Statec Binder GmbH geführte Segment Verpackungstechnik wies mit EUR 5,19 Mio. im 1. Quartal 2013 verglichen mit der Vorjahresperiode ein Wachstum von 71,3 % auf. Damit trug die Verpackungstechnik wesentlich zur Umsatzsteigerung der Binder+Co Gruppe bei.

Erfreulich ist, dass das margenstarke Ersatzteil- und Servicegeschäft in allen drei Marktsegmenten konstant hoch blieb.

Guter Auftragsstand sorgt für einen positiven Ausblick
Der Auftragsstand betrug zum 31. März 2013 EUR 37,43 Mio. (31.3.2012: EUR 32,91 Mio.) und bildet damit eine solide Basis für die weitere wirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2013. Das Management geht davon aus, dass Umsatz und Ergebnis für 2013 zumindest auf dem Vorjahresniveau gehalten werden können.

Mitarbeiterstand ausgebaut
Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Binder+Co Gruppe stieg die Zahl der Beschäftigten zum 31. März 2013 gegenüber Ende 2012 um weitere 3,5 % auf 352 an.

Weitere Investitionen am Standort Gleisdorf
Die im Vorjahr am Standort Gleisdorf begonnenen Neu- und Umbauprojekte wurden im 1. Quartal 2013 mit Investitionen in Höhe von EUR 1,05 Mio. fortgesetzt.

Binder+Co-Aktie gibt etwas nach
Ausgehend von einem Niveau von EUR 27,50 zu Jahresbeginn gab der Kurs der im mid market der Wiener Börse gehandelten Aktie um 8,4 % nach und lag am 31. März 2013 bei EUR 25,19.

Rückfragen
Dr. Karl Grabner, Mitglied des Vorstands
Tel.: +43/3112/800-363

Quelle: http://www.binder-co.com  

Den Originaltext finden Sie untenstehend!

 

Weitere News zu diesem Thema

Webinare und Online-Seminare fürs Homeoffice

Das Homeoffice oder die Bildungskarenzzeit kann von vielen UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen genutzt werden, um Webinare und Online-Seminare zu besuchen. mehr →


Schutzschild-DIY-Kit für Afrika

Aufgrund des Engpasses an Sicherheitsausrüstung setzt das innovative Startup plasticpreneur auf die Herstellung von Gesichtsschutzmasken aus recyceltem Kunststoff. mehr →


Re-Use für Schutzmasken

Christof Industries hat ein Gerät zur Aufbereitung von medizinischem Abfall so modifiziert, dass die dringend benötigten Masken der Schutzklassen FFP2 und FFP3 für die Wiederverwendung desinfiziert werden können. mehr →