Ausschreibung Industrienahe Dissertationen 2014

10. Juli 2014

 

Im Rahmen der 1. Ausschreibung Industrienahe Dissertationen im Programm Forschungspartnerschaften stehen 2,9 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden F&E Projekte, in deren Fokus eine Dissertation im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich steht. Die maximale Förderungshöhe pro Projekt beträgt 100.000 EUR. Um den Anteil des weiblichen Forschungsnachwuchses zu erhöhen, sollen mit dieser Ausschreibung gezielt Nachwuchswissenschafterinnen angesprochen werden. Mindestens 50% […]


 

Im Rahmen der 1. Ausschreibung Industrienahe Dissertationen im Programm Forschungspartnerschaften stehen 2,9 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden F&E Projekte, in deren Fokus eine Dissertation im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich steht. Die maximale Förderungshöhe pro Projekt beträgt 100.000 EUR.

Um den Anteil des weiblichen Forschungsnachwuchses zu erhöhen, sollen mit dieser Ausschreibung gezielt Nachwuchswissenschafterinnen angesprochen werden. Mindestens 50% der Mittel sind daher für Projekte mit Dissertantinnen reserviert.

Besonders erwünscht sind F&E-Projekte in den strategischen Bereichen Produktion, Mobilität und IKT.

Was bedeutet laufende Einreichmöglichkeit nach dem “first come – first served” Prinzip?
– Förderungsansuchen können sofort nach Ausschreibungsstart eingereicht werden.
– Eingereichte Projektanträge werden sofort von der FFG geprüft und von 2 externen GutachterInnen begutachtet.
– Die Förderungsentscheidung wird im Anschluss an die Förderungsempfehlung durch den Beirat für die FFG Basisprogramme getroffen. Die Termine der Beiratssitzungen finden Sie hier.
– Wenn die Mittel für Förderungsansuchen mit männlichen Dissertanten (max. 1,4 Mio. Euro) ausgeschöpft sind, können nur noch Anträge mit weiblichen Dissertantinnen eingereicht werden.
– Wenn die gesamten Mittel in Höhe von 2,9 Mio. Euro ausgeschöpft sind, wird die Ausschreibung geschlossen.

Mit den Industrienahen Dissertationen werden folgende Ziele verfolgt:
– die Verfügbarkeit von exzellent und bedarfsgerecht ausgebildetem Forschungspersonal in Naturwissenschaft und Technik für die österreichische Industrie strukturell verbessern,
– den Einstieg in Forschungskarrieren außerhalb des Wissenschaftssystems erleichtern und neue Karrierepfade eröffnen,
– bestehende Kooperationsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft systematisieren und vertiefen,
– insbesondere die Karrierechancen von Frauen im Bereich Naturwissenschaft und Technik verbessern.

Quelle:  FFG Forschung Wirkt

 

Weitere News zu diesem Thema

Webinare und Online-Seminare fürs Homeoffice

Das Homeoffice oder die Bildungskarenzzeit kann von vielen UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen genutzt werden, um Webinare und Online-Seminare zu besuchen. mehr →


Nachlese Webinar: Kundengewinnung

Methoden und erste Schritte zum UX- Champion wurden im Webinar mit Hannes Robier von Youspi am 18. Mai 2020 behandelt. mehr →


Hyperspektrale Bildverarbeitung erobert die Industrie

Bildverarbeitung auf Hyperspektralbasis etabliert sich in immer neuen industriellen Anwendungsfeldern. mehr →